
An den vergangenen Wochenenden fanden die „Jugend musiziert“ Regionalwettbewerbe statt. Mit dabei waren 14 Schülerinnen und Schüler der Lucie-Kölsch-Musikschule, die sich in den Regionalentscheiden in Worms, Ludwigshafen, Kaiserslautern und Darmstadt dem Urteil der fachkundigen Jurys stellten. Allesamt erzielten 1. und 2. Preise. Sechs Schüler qualifizierten sich mit der erreichten Punktzahl sogar für den Landeswettbewerb, der Ende März an der Hochschule für Musik in Mainz stattfindet.
Stadtentwicklungsdezernent Timo Horst freut sich mit allen Beteiligten über die Erfolge. „Das Unterrichtsangebot unserer Musikschule ermöglicht sowohl die Breitenförderung als auch Spitzenleistungen. Die Wettbewerbserfolge sind ein erfreulicher Beweis dafür.“
Kostproben der Preisträger sind zu hören in einem Benefizkonzert in der Magnuskirche „Jugend musiziert für Magnus“ am Samstag, dem 15. März, sowie im offiziellen Preisträgerkonzert mit Urkundenübergabe am Dienstag, dem 18. März, im Saal der Musikschule (Einzelheiten folgen noch in separaten Pressemitteilungen).
Im Einzelnen wurden folgende Ergebnisse erzielt: Justus Schwahn und Oison Treanor – Gitarren-Duo, AG II, 22 Punkte, 1. Preis; Elisabeth Dacho – Violine, AG Ib, 22Punkte, 1. Preis; Melissa Cankardas – Violine, AG II, 19 Punkte, 2. Preis; Lena Walter – Violine, AG II, 19 Punkte, 2. Preis; Magdalena Alp – Violine, AG II, 20 Punkte, 2. Preis; Lara Louise Müller – Violine, AG II, 21 Punkte, 1. Preis; Nathanael Geier, Violine, AG II, 23 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung, Sarah Obermüller – Violine, AG III, 19 Punkte, 2. Preis; Charlotte Dacho – Violine, AG III, 23 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung; Lisa Krassnitzer – Violine, AG III, 25 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung; Tatjana Thilman – Violine, AG IV, 24 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung; Kenta Nishino – Violine, AG V, 25 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung; Judith Schweizer – Violine, AG V, 25 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung.
Als Lehrkräfte waren Michael Trautmann (Gitarre), Anastasia Gubarkova, Susanne Kemner und Prof. Olga Nodel (Violine) beteiligt.
Beitrag aus der Rubrik