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  • Do., 16. Juli 2026, 11:10 Uhr
    SG WESTHOFEN/GUNDHEIM/ABENHEIM: Erstes Resümee nach Zusammenschluss / Störfeuer in Social Media / Sportwoche beim FSV

    Es war die richtige Entscheidung

    Das Spiel gegen die Wormatia, im Sommer 2025, war die erste gemeinsame Partie der SG.
    Archivfoto: Felix Diehl

    Von Marcus Diehl › Was vor einigen Jahren noch undenkbar war, wurde in der letzten Saison Wirklichkeit. Der FSV Abenheim schloss sich der schon bestehenden Spielgemeinschaft Westhofen/Gundheim an. Was sich schon ein Jahr zuvor mit der 2. Mannschaft bewährt hatte, müsste doch auch mit der 1. Mannschaft möglich sein. Nach einem Jahr fällt nun das erste Resümee. Manuel Schüle, Abteilungsleiter Fußball TG Westhofen, Frank Ostermayer, 2. Vorsitzender FSV Gundheim, und Dierk Jennewein, 1. Vorsitzender FSV Abenheim, sind sich hundertprozentig einig, dass es das Beste war, was passieren konnte. „Das war die absolut richtige Entscheidung“, sagte Dierk Jennewein. Funktionäre und Spieler standen der Fusion offen gegenüber. Fast alle Spieler kommen aus den drei Orten. Dass sich viele schon vorher bestens bekannt waren, machte die Eingewöhnung leichter. Die Kameradschaft ist top, nicht nur auf dem Platz, sondern auch privat. Die Fusion wird bei den Juniorenteams und den Ü-Mannschaften gelebt. Nur der sportliche Ertrag könnte etwas besser sein. Obwohl das Potenzial auf alle Fälle vorhanden ist. In der neuen Saison soll der Blick weiter nach oben gehen. 

    Kritik von unbekannter Seite

    Ausgerechnet jetzt kommen Störfeuer aus den sozialen Medien. Die Fusion würde bröckeln, von Auflösung ist die Rede, die Unzufriedenheit würde anwachsen. Von welcher Seite die Kritik kommt, wissen die drei Funktionäre nicht, und sie können sie auch nicht nachvollziehen.

    Norbert-Riha-Cup

    Am Samstag startet der FSV Abenheim den Norbert-Riha-Cup mit einer Neuerung. Statt acht Teams sind nur noch sechs Mannschaften dabei. In zwei Dreier-Gruppen sind der ASV Nibelungen Worms, SG Westhofen/Gundheim/Abenheim und die TSG Pfeddersheim II in der Gruppe A und der SV Leiselheim, VFL Gundersheim und der TuS Neuhausen in der Gruppe B dabei. Statt des üblichen KO-Systems hat jeder Verein sicher zwei Spiele zu bestreiten. Die Finalspiele finden am Samstag, dem 25. Juli, statt. Zum Auftakt trifft die SG Westhofen/Gundheim/Abenheim auf den ASV Nibelungen Worms um 17 Uhr. Am Sonntag spielen um 16 Uhr der VfL Gundersheim gegen den SV Leiselheim.  

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