
Ein vertrauter Ort in Worms erhält einen neuen Namen und eine neue Perspektive: Mit Frank Schmidt als neuen Eigentümer wird das Gesamtareal künftig Rheinquartier Worms heißen. Der Alte Schlachthof/MATADERO wird zu Werk1912. Hinter dem Engagement steht die enge Verbundenheit des TST-Gründers mit Worms. SeinAnliegen ist es, die Stadt, das Rheinufer und die direkte Umgebung weiterzuentwickeln. Auch für die vielen Menschen, die in Worms arbeiten und leben, soll ein Ort entstehen, an dem sie gerne Zeit verbringen.
Werk1912 soll ein Ort für alle sein. Gastronomie, Einzelhandel, bereits angesiedelte Büros sowie Tagungs- und Veranstaltungsräume sollen hier zusammenkommen und Raum für alltägliches Leben schaffen: zum Arbeiten und für Begegnungen, für eine Pause und gemeinsame Erlebnisse. Des Weiteren wird auch ein Hotel im Rheinquartier entstehen, um den Tourismus und Tagungsstandort Worms zu fördern.
Der Name verbindet diesen Anspruch mit der Geschichte des Gebäudes. Ein „Werk“ kann vieles sein: ein Arbeitsplatz, ein Ort, der Produktivität fördert, Freude macht oder zum Verweilen einlädt. Die Jahreszahl 1912 verweist auf das Baujahr des Gebäudes, das seitdem ein fester Bestandteil von Worms ist. Auf dieser Geschichte soll die weitere Entwicklung aufbauen.
Die Beweggründe für die Übernahme, die Bedeutung der neuen Namen und die Vorstellungen für die künftige Entwicklung möchten Frank Schmidt, Eigentümer und Visionär, und Thomas Ewert, Geschäftsführer Werk1912 und Rheinquartier Worms, am Freitag in einer Woche bei einer Pressekonferenz vorstellen.
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