
Die Namensgeberin des Eleonoren-Gymasiums Großherzogin Eleonore veranstaltete 1912 „Flugpostwochen“ – eine Weltpremiere! Der Verkauf von Postkarten mit Familienbildern war ein Riesenerfolg und erbrachte 35.000 Goldmark, die Eleonore an die Mütter- und Säuglingsfürsorge spendete.
Zur 150-Jahrfeier wurden nach ihrem Vorbild von den kreativen Schülerinnen und Schülern des Elos ebenfalls Postkarten entworfen und verkauft.
Der Erlös von 800 Euro konnte nun – pünktlich vor dem 21. Oktober als „Geburtstag“ der Schule – jeweils zur Hälfte an das Frauenhaus und die Kinderklinik gespendet werden.
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