Bobenheim-Roxheims Bürger feierten vier Tage lang ihr traditionelles Fest für die Mitbürger
Geschrumpft für ein gemütliches Miteinander
Gut gerüstet für ein heißes Bürgerfest präsentiert sich diese Gruppe Besucher. Kühle Füße, kühles Bier, nette Begleitung so kann man's aushalten. Prost! Foto Karolina Krüger
VON KAROLINA KRÜGER Traditionell zu Pfingsten kommt die Doppelgemeinde Bobenheim-Roxheim auf der Festwiese zum Bürgerfest zusammen. Vier Tage lang richten die Vereine und einige Schausteller ein buntes Fest aus, zu dem der ganze Ort und benachbarte Gemeinden herzlich willkommen sind.
Zusammen geschrumpft neben der Großbaustelle am Rathaus ist der einst riesige Festplatz, heimelig ist es geworden und der Ärger, den es gelegentlich Nachts in den Jahren der Riesenfeste gab, ist einem gemütlichem Miteinander gewichen.
Traditionell gab es am Sonntag das Champagner Frühstück des deutsch-französischen Freundschaftskreises mit Lachscanapées der Martinée mit französischen Chansons vorgetragen von Reinhardt Brenzinger aus Bad Dürkheim.
Seit 1980 ist die Gemeinde mit Chevigny St. Sauveur verpartnert und seit 1983 gibt es den Freundschaftskreis, dem Jürgen W. Martin als Präsident vorsteht. Eine gemeinsame Einkaufstour ins Elsass hat Champagner, Käse und Wein für das Bürgerfest importiert.
Schützenehrung auf dem Bürgerfest
Neu war, dass der Schützenverein die Siegerehrung seines alljährlich durchgeführten Vereinsschießen an dem Teams aller Vereine teilnehmen können auf dem Bürgerfest vornahm. Hier konnte sich der MTC in allen Kategorien auf den ersten Plätzen wiederfinden.
Einer der größten Stände mit warmen Essen, Ausschank und Kuchenbuffet stellte in diesem Jahr der SV mit seinen Fußball- und der Handballabteilungen. Dagmar Reber zeigte sich als Mitorganisatorin sehr zufrieden mit der Resonanz und hofft, dass das Bürgerfest nicht irgendwann mangels Beteiligung von Seiten der Vereine einschläft, zu wichtig findet sie das Fest von Bürgern für Bürger.