Di., 21. Januar 2014, 11:22 Uhr
SPD-Arbeitsgemeinschaft für Bildung informierte Eltern über die zukünftige Möglichkeiten
Informationen rund um die Bildungsmöglichkeiten
Wie schnell vergeht die Zeit, Mitte des dritten Schuljahres beginnt bereits der Prozess, welche Schule ist die richtige für mein Kind. Gymnasium, Integrierte Gesamtschule, Realschule Plus, selbst hier gibt es zwei Formen nämlich die integrative und die kooperative Variante. Hier müssen Entscheidungen fallen und diese betreffen nicht nur den jungen Schüler, sondern die gesamte Familie.
Die Arbeitsgemeinschaft für Bildung der Wormser SPD informierte interessierte Eltern rund um das Thema „Welche Schule ist die richtige für mein Kind“.
Wichtige Informationen rund ums Thema
Hier konnten sich interessierte Eltern über dieses sehr wichtige Thema informieren. Wir möchten auf keinem Fall Werbung für eine Schulform machen, so Maria Hilberg stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung. Unser Anliegen ist es, zu informieren und Eltern Hilfestellungen zu geben. Wir haben in Worms alle Schulformen, alle Schulen präsentieren sich und werben heute um Schüler, viele Eltern haben spezielle Fragen und diese Fragen möchten wir beantworten ohne eine spezielle Werbung zu machen, so Stefan Weißmann.
Generell findet heute bereits eine kleine Entscheidungsfindung bereits mitten in der dritten Klasse statt, hier beginnen Gespräche mit Schüler, Eltern und den Lehrern. Wichtig ist immer das Wohl des Kindes, danach muss eine Entscheidung im vierten Schuljahr gefunden werden. Dieses kann durch pubertäre Phasen beeinflusst werden, wie Ernst Bonnkirch als sehr erfahrener Pädagoge informierte.
Letztendlich werden Entscheidungen getroffen und hier möchte die Arbeitsgemeinschaft helfen und informieren. In regelmäßigen Abständen wird die Arbeitsgemeinschaft in Zukunft zu Bildungsstammtischen interessierte Eltern einladen.