Foto: Foto: Deutscher Tierschutzbund
Mit einem auffälligen Fahrzeug, dem „Catmobil“, bringt der Landesverband Rheinland-Pfalz die Katzenschutz-Kampagne „Jedes Katzenleben zählt“ auf die Straße. Der Verband macht damit auf das Schicksal von Straßenkatzen aufmerksam und wirbt für Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von Katzen. Ziel ist es, die Forderung nach einer landesweiten Kastrationspflicht für Katzen zu unterstreichen.
„Das Catmobil ist kein gewöhnliches Fahrzeug, sondern ein mobiles Symbol für Tierschutz und Verantwortung“, sagt Anna-Lena Busch, Vorsitzende des Landesverbandes Rheinland-Pfalz des Deutschen Tierschutzbundes. „Es fährt, um zu verändern – und macht Katzenleid sichtbar.“
Schon von Weitem ist das Catmobil nicht zu übersehen: Eine große Katze auf dem Dach und Fotos echter Straßenkatzen an den Seitenflächen zeigen, worum es geht – mehr Sichtbarkeit und Schutz für die Millionen Straßenkatzen in Deutschland. Diese Katzen leben oft krank, verletzt oder hungrig im Verborgenen. Viele Kitten sterben schon kurz nach der Geburt.
Am 5. November macht das Catmobil um 15 Uhr Station im Tierheim Worms. Mitglieder des Tierschutzbundes sind vor Ort, um zu informieren und auf das Elend von Straßenkatzen aufmerksam zu machen.
Wer das Catmobil sieht, ist eingeladen, ein Foto zu machen und es an aktion@tierschutzbund.de zu schicken oder auf Social Media mit dem Hashtag #Catmobil zu posten. Unter allen Einsendungen verlost der Deutsche Tierschutzbund kleine Überraschungen für Katzenfreunde.
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