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  • Mo., 17. Juni 2013, 06:35 Uhr
    Sommerfest des VdK Ortsverband Worms in den Räumlichkeiten des Sportheim Worms-Horchheim

    Mit Tipps der Verkehrspolizei

    Am vergangenen Samstag war es wieder soweit: Der VdK Ortsverband Worms veranstaltete für seine Mitglieder das jährliche Sommerfest. Auch in diesem Jahr wieder in den Räumlichkeiten des Sportheim Worms-Horchheim.

    Der Vorsitzende des Ortsvereins Worms, Antonio Crisci begrüßte die zahlreich erschienen Gäste und freute sich, dass auch vom VdK Kreisvorstand einige Vorstandsmitglieder anwesend waren. Er erwähnte die umfangreiche Arbeit des Vorstands und hob hervor, dass ja alles „ehrenamtliche Mitarbeiter und Helfer“ sind. In unserer heutigen Zeit geht es nicht mehr ohne das Ehrenamt. Und Herr Frueauff, stellvertretender Vorsitzende des Kreisverbandes sagte in seiner Begrüßungsrede, dass in naher Zukunft der Sozialverband VdK einen noch viel größeren Stellenwert in der Gesellschaft haben wird. Das Schrumpfen der Altersrenten wird die Anzahl der in Not geratenen Rentner noch vergrößern. Doch „Wir sind an Ihrer Seite!“

    Wie in jedem Jahr wurden auch diesmal die anwesenden langjährigen Mitglieder für ihre Treue zum Sozialverband VdK geehrt. Für 40 Jahre Zugehörigkeit zum VdK gratulierte Heinrich Frueauff unserem Mitglied Frau Elvira Vowinkel und überreichte Ihr die goldene Ehrennadel und die dazugehörige Ehrenurkunde.

    In der Zwischenzeit stimmten zur musikalischen Unterhaltung „Die Rohlacher Freunde“ altbekannte und rhythmische Schlager an. Bei vier routinierten Musikern war die Unterhaltung garantiert.

    Im Rahmen des Sommerfestes, wurde durch den Ortsverband Worms in der Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizei Worms, vertreten durch Herrn Gander und Herrn Koenen, auf die Gefahren der älteren Menschen im Straßenverkehr aufmerksam gemacht. Herr Gander wies darauf hin, dass bei nachlassender Sehstärke und Hörfähigkeit die aktive und sichere Teilnahme am Straßenverkehr großen Risiken mit sich bringt. Ebenso sollte der Fahrradhelm zur Grundausstattung der Rad fahrenden Bevölkerung gehören. Denn ein zerbeulter Fahrradhelm ist leicht zu ersetzen. Die Schäden und Folgen durch einen Schädelbasisbruch sind weitaus größer und gefährlicher.

    Und dann kam die Überraschung. Vor der Tür stand ein Omnibus von VRN. Herr Gander und sein Kollege Herr Koenen zeigten den Gästen, welche interessiert mit ins Freie kamen, wie ein sicheres Ein- und Aussteigen mit einem Rollator in den Omnibus möglich ist. „Rückwärts aus dem Bus – und das mit angezogener Handbremse! “

    Es ist in Worms ja nicht ganz einfach aus dem Bus zu steigen. Hohe Bordsteinkanten und nicht automatisch absenk baren Omnibussen, sind für die Rollatorfahrer und -fahrerinnen oft ein großen Problemen, und bergen Gefahrenquellen. Wir Alle sind gefordert.

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