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  • Fr., 31. Juli 2026, 11:10 Uhr
    AUS DEM POLIZEIBERICHT: Polizei und Kampfmittelräumdienst im Einsatz / Hinweise zum Umgang mit verdächtigen Gegenständen

    Munitionsfund aus dem Rhein bei Feuerwehr abgegeben

    Foto: Adobe Stock/OFC Pictures

    LAMPERTHEIM – Verdächtige, metallische Gegenstände fand ein Mann am Donnerstagabend (30.07.) im Rhein. Der Fluss führt derzeit Niedrigwasser. Der Finder brachte die Gegenstände zur Feuerwehr und löste damit den Einsatz des Kampfmittelräumdienstes aus. Der Experte stellte anschließend fest, dass es es bei den Metallteilen nicht wie zunächst vermutet um Granaten, sondern unter anderem „nur“ um Infanteriemunition handelte. Der Kampfmittelräumdienst kümmerte sich um den ordnungsgemäßen Abtransport. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Umgang mit solchen Gegenständen gefährlich ist. Niedrige Wasserstände im Rhein legen regelmäßig alte Munition und Weltkriegskampfmittel frei.

    Die Beamten warnen dringend davor, solche Gegenstände zu berühren oder zu bewegen, da sie auch nach Jahrzehnten hochgefährlich sein können. In diesem Zusammenhang gilt: Nicht berühren! Verdächtige Gegenstände im Wasser oder am Ufer niemals anfassen oder verändern! Den Fundort sichern und Abstand wahren! Sofort den Notruf (110 oder 112) verständigen.

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