Ab Montag, dem 14. August, kontrolliert die EWR Netz GmbH die Freileitungen aus der Luft: Mit einem Hubschrauber wird das über 300 Kilometer umfassende Mittelspannungsnetz in Rheinhessen, im Ried und auch in Kirchheimbolanden überflogen. Damit die Schäden gut einsehbar sind und dokumentiert werden können, fliegt der Hubschrauber mit einer Geschwindigkeit von 15 km/h sehr nah über die Leitungen. Schäden an den Freileitungen können zum Beispiel durch Blitzeinschläge und Gegenstände, etwa Luftballons oder Angelschnüre, verursacht werden. „Eine Störung kann jedoch auch durch Vögel entstehen. Wenn diese zum Beispiel Metallstäbe, meist aus den Weinbergen, mit ins Nest nehmen und so