So., 08.11.2026
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    AWO HAMM: Hof- und Scheunenflohmarkt am 25. Juni in Eich

    Vorbeikommen, anschauen und zuschlagen

    Bereits zum 8. Mal findet am Samstag, dem 25. Juni, von 10 bis 13 Uhr, der Hof- und Scheunenflohmarkt der AWO Hamm in der Hinterhofstraße 84 in Eich statt. Dort finden Schnäppchenjäger u.a. Haushalts- und Sportwaren und Textilien aller Art. Der Erlös dieses Tages wird an die „Syltklinik“ in Wenningstedt/Sylt, ein Rehazentrum für krebskranke Kinder, gespendet. Träger dieser Einrichtung ist die Deutsche Kinderkrebshilfe. Das AWO-Markthaus am Bohrturm 4a in Eich ist wegen Räumungsarbeiten am Mittwoch, dem 22. Juni, geschlossen. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 06246/522 oder per E-Mail an awo.hamm-orth@web.de


    AUS DEM STADTRAT: Weg frei für „Domquartier" im Städtebauförderprogramm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ / Vorbereitendende Untersuchungen können beginnen / 90 Prozent Förderquote bestätigt

    „Für Worms eine richtig bedeutende Sache“

    Von Steffen Heumann | Auf Empfehlung des Bauausschusses votierte der Stadtrat am Mittwoch bei einer Enthaltung mit großer Mehrheit für das Plangebiet „Domquartier“ die Durchführung vorbereitender Untersuchungen gemäß § 141 BauGB, um Beurteilungsgrundlagen über die Notwendigkeit einer Sanierung, die sozialen, strukturellen und städtebaulichen Verhältnisse und Zusammenhänge sowie die anzustrebenden Ziele und die Durchführbarkeit einer Sanierung im Allgemeinen zu gewinnen. Das Untersuchungsgebiet umfasst ca. 18,7 Hektar in der Gemarkung Worms und wird wie folgt begrenzt: Stephansgasse (nördlicher Rand), Marktplatz (westlicher Rand), Hagenstraße bis zur Bürgerhofgasse


    Sunny Roofs
    AUS DEM STADTRAT: Fraktionsmitglied Heribert Friedmann erhält bei Wahlen in den Aufsichtsrat des Gemeinschaftsunternehmens „Mainz Worms Energiebündnis GmbH“ nur 5 Stimmen

    Wormser AfD geht leer aus

    Von Steffen Heumann | Am 14. Juli soll in der Gesellschafterversammlung der Mainzer Worms Energiebündnis‬ ‪GmbH (MWE) ein neuer Aufsichtsrat gewählt werden.‬ ‪Die EWR AG ist als Gesellschafterin der MWE gem. § 16 Abs. 1 des Gesellschaftsvertrages zur‬ ‪Wahl der Aufsichtsratsmitglieder berufen.‬ ‪Gemäß § 7 Abs. 1 des zwischen der EWR AG und Mainzer Stadtwerke AG geschlossenen Konsortialvertrages, werden von den insgesamt 16 Mitgliedern des Aufsichtsrates der MWE jeweils‬ ‪fünf Mitglieder des Stadtrates der Stadt Worms sowie des Stadtrates der Stadt Mainz von den‬ ‪beiden Gesellschaftern vorgeschlagen. Beide Gesellschafter sind verpflichtet, die jeweils


    AUS DEM STADTRAT: Grünes Licht für Umsetzung und Entwicklung eines Wormser Hitzeaktionsplanes / Mehr Wasser in der Innenstadt auf Wunschliste

    „Diskussionen und Zielkonflikten bei Leuchtturmprojekt stellen“

    Von Steffen Heumann | Nach der deutlichen Zustimmung im Haupt- und Finanzausschuss (der NK berichtete) und dem Innenstadtausschuss, gab am Mittwoch der Stadtrat einstimmig grünes Licht für die Umsetzung und Entwicklung eines Hitzeaktionsplanes der Stadt Worms. Damit ist die Verwaltung beauftragt, die erforderlichen kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen zu konkretisieren und zu realisieren, sowie einen Akutplan zu erstellen. Zudem muss eine Handlungsgrundlage für die Auslösung des Plans bei Hitzeereignissen und ein entsprechendes Warnsystem etabliert werden. Für die Umsetzung und Koordination der Weiterentwicklung des Hitzeaktionsplanes sollen die erforderlichen Personalressourcen


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    PFLEGESTÜTZPUNKT WORMS: Gesprächskreis für pflegende Angehörige am 28. Juni

    „Pflegeauszeit“

    Am Dienstag, dem 28. Juni, findet unter Einhaltung der Hygieneregeln das nächste Treffen der „Pflegeauszeit“ im Caritas-Haus St. Josef im EG, Am Wolfsgraben 8, wieder statt. Die „Pflegeauszeit“ richtet sich als Gesprächskreis an pflegende Angehörige von dementiell veränderten Menschen. Schwerpunkte sind das „Abschalten vom Pflegealltag“ und der Erfahrungsaustausch unter den pflegenden Angehörigen. Wer einen Angehörigen pflegt und/oder der Angehörige von einer Demenzerkrankung betroffen ist, fordert dies einen erheblichen Energieeinsatz. Oft steckt man mit den eigenen Bedürfnissen zurück und findet kaum Zeit für sich selbst. Die „Pflegeauszeit“ bietet  daher in


    Brand- und Katastrophenschutz: Kreisausschuss beschließt Auftragsvergaben

    Neue Fahrzeuge werden angeschafft

    Neuanschaffungen von Feuerwehrfahrzeugen im Zuge der Umsetzung des Investitionsprogramms für den Brand- und Katastrophenschutz 2020 bis 2025 haben die Mitglieder des Kreisausschusses einstimmig beschlossen. Im Rahmen der Beschaffung zweier Löschfahrzeuge Katastrophenschutz (LF 20 Kats) zusammen mit den Verbandsgemeinden Eich und Wöllstein, stimmte das Gremium für die Vergabe des Auftrags zum Gesamtpreis von jeweils rund 356.000 Euro und für die damit verbundene überplanmäßige Ausgabe in Höhe von jeweils rund 36.000 Euro. 50 Prozent der Anschaffungskosten übernimmt die jeweilige Verbandsgemeinde. Hier werden auch die Fahrzeuge stationiert. Eine Zuwendung seitens des Landes in Höhe


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    Zeugenaufruf nach Straßenverkehrsgefährdung

    Aus dem Polizeibericht

    POL-PDWO: Worms- Bürstadt (ots) - Am Mittwoch, dem 15. Juni, kam es durch eine 63-Jährige zu einer Straßenverkehrsgefährdung auf der B47 zwischen Bürstadt und Worms. Die 63-jährige Fahrzeugführerin befuhr nach Zeugenaussagen die B47 in Fahrtrichtung Worms und gelangte insgesamt vier Mal auf die Fahrspur des Gegenverkehrs. Hierbei kam es zu einer Gefährdung eines entgegenkommenden Fahrzeugführers, der ausweichen musste, um einen Verkehrsunfall zu verhindern. Anhand der Zeugenaussagen handelte es sich um einen schwarzen 5er BMW Kombi, der die B47 in Fahrtrichtung Bürstadt befahren hat. Mögliche Zeugen, insbesondere der Fahrer des BMW, die zur Aufklärung des Sachverhalts beitragen


    CARITAS: Beratung und Hilfe für Flüchtlinge aus der Ukraine

    Vielfältig aktiv

    Die Caritas im Bistum Mainz engagiert sich mit ihren Mitgliedern sowie Partnern auf vielfältige Weise für Flüchtlinge aus der Ukraine – durch konkrete Beratung und Hilfe vor Ort, aber auch durch politische Interessenvertretung. Sie setzt sich insgesamt für eine humane Flüchtlingspolitik ohne Rassismus ein und unterstützt explizit und ohne Unterschiede alle Menschen, die auf der Flucht sind. Caritasverband Worms Der Caritasverband Worms hat als eine erste Maßnahme zusätzliche Beratungszeiten im CaritasCentrum St.Vinzenz für Fragen von aus der Ukraine geflüchteter Menschen und möglicher Unterstützer eingerichtet. Zu festen Zeiten steht eine Fachkraft für ein erstes Abklären der


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    KLINIKUM WORMS: „Goldene Regeln“ für den richtigen Umgang mit hohen Temperaturen

    Hitzetipps vom Arzt

    Für das kommende Wochenende sind Temperaturen von weit über 30 Grad vorhergesagt. Eine solch extreme Hitze ist auch für den menschlichen Körper eine große Herausforderung. „Besonders ältere oder chronisch kranke Menschen vertragen solche Temperaturen schlecht,“ erklärt Dr. Thomas Waldhofer, der Ärztlicher Leiter der Notaufnahme am Wormser Klinikum ist. „Aber auch Babys und ganz kleine Kinder müssen vor Hitze zwingend geschützt werden,“ so der Mediziner, der weiß, auf was in den nächsten Tagen besonders zu achten ist: „Wichtig ist es über den Tag verteilt viel zu trinken. Herzgesunde Patienten benötigen bei derart hohen Temperaturen je nach körperlicher Aktivität bis


    KLINIKUM WORMS: Schwerstverletzten über Traumanetzwerk Rheinhessen übernommen

    Soldat aus der Ukraine aufgenommen

    Das Klinikum Worms hat über das Traumanetzwerk Rheinhessen einen schwerstverletzten Soldaten aus der Ukraine zur Behandlung aufgenommen. Der junge Mann war am Montagabend, dem 13. Juni, gemeinsam mit anderen schwer verwundeten Soldaten mit einer Bundeswehrmaschine in Frankfurt am Main gelandet und wird nun im Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie des Klinikums medizinisch versorgt. Der Soldat hatte im Rahmen des Kriegsgeschehens schwere Explosions- und Schussverletzungen erlitten. Die verwundeten Soldaten wurden nach ihrer Ankunft in Deutschland entsprechend des strategischen Steuerungsgremiums Kleeblatt auf unterschiedliche Kliniken verteilt. Das Kleeblattkonzept war


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