So., 08.11.2026
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    MUSEUM LIVE: Osterferienspiele im Nibelungenmuseum Worms vom 19. bis 22. April / Abschlusspräsentation für Familien

    „NIBEL RHEIN – Film ab und r(h)ein ins Internet!“

    Auch dieses Jahr bietet „museum live“, das museumspädagogische Programm der Wormser Museen, ein spannendes Projekt im Rahmen der Osterferienspiele an. Mit Blick auf die kommende Präsentation „NIBEL RHEIN“ im Nibelungenmuseum entwerfen, planen und produzieren alle Teilnehmenden mithilfe der Social-Media-Plattform „Instagram“ eigene Video-Clips. Die Videos sollen in der Ausstellung zu sehen sein, die im November im Nibelungenmuseum eröffnet wird. Kinder und Jugendliche zwischen acht und zwölf Jahren sind dazu eingeladen, in die Influencer-Rolle zu schlüpfen und auf spielerische und kreative Weise den Rhein in seinen vielfältigen Facetten kennenzulernen.   Vom 19. bis 22.


    ASB WORMS: Schulsanitäterinnen des Gauß Gymnasiums erproben den herausfordernden Arbeitsalltag im Rettungsdienst 

    Samariter realisieren Planspiel Rettungsdienst 

    Die Leitstelle nimmt den ersten Notruf um 14 Uhr entgegen. Die aufgeregte Anruferin meldet einen Verkehrsunfall mit Rollerfahrer und vermutlich zwei Schwerverletzten. Das Leitstellenteam Sydney und Kamila entscheidet blitzschnell und übergibt den Einsatz an Hannah und Nora, die zusammen mit Notfallsanitäterin Vanessa vom ASB Worms den Rettungswagen (RTW) besetzen. Der Adrenalinspiegel steigt auch bei Schüler Richard, der im Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) die Notärztin zum Unfallort bringt.   Das Planspiel Rettungsdienst hat begonnen und bietet den 11 teilnehmenden Schulsanis in den kommenden 12 Stunden in 2 Schichten und 19 Übungsszenarien einen realistischen Einblick in das


    Sunny Roofs
    BUND DER ANTIFACHISTEN: Aufruf zu Sach- oder Geldspenden für die Opfer des Ukraine-Krieges

    „Schluss mit Krieg!“

    Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschisten verurteilt den Angriffskrieg der Duma und des russischen Präsidenten auf die Ukraine. Er bringe großes Leid über das ukrainische und das russische Volk und müsse unverzüglich beendet werden.  Danach müsse es eine Aufarbeitung der Versäumnisse und der dahinterstehenden Interessen geben, heißt es in der Erklärung der VVN-BdA Kreisverband Worms-Alzey, verbunden mit einem Hilfeaufruf, für Opfer und Flüchtlinge, der auch von SPD Horchheim unterstützt wird. Neben den vielfältigen Hilfsangeboten, die auch in der WZ beworben werden, verweisen der Kreisverband der VVN-BdA und die Horcheimer SPD unter Hinweis auf


    Hubig: Ausbau des Ganztagsangebots im Kreis Alzey-Worms und in ganz Rheinland-Pfalz schreitet zügig voran

    „Vorreiter unter den Bundesländern"

     „Seit dem Jahr 2002, als wir als erstes Bundesland ein Ausbauprogramm zur Errichtung von Ganztagsschulen gestartet haben, wurden in Rheinland-Pfalz mittlerweile über 1,6 Milliarden Euro Landesmittel für den Ausbau der Ganztagsschulen investiert, sowohl für Personal-wie Sachausgaben. Wir waren beim Ausbau des Ganztagsangebotes immer Vorreiter unter den Bundesländern und wollen dies auch bleiben“, so Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig. Ganztagsschulangebote leisteten einen ganz wichtigen Beitrag zur Chancengleichheit und zur sozialen Teilhabe der Schüler, erinnert Hubig. Neben diesem Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit ist die Ganztagsschule zugleich ein wichtiger Baustein bei


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    NEUHAUSEN: Zahlreiche Helfer bei Müllsammelaktion

    „Dem Dreck an den Kragen"

    Eltern, Kinder, das Team des Abenteuerspielplatzes und der Ortsvorsteher sammelten wie letztes Jahr bei schönem Wetter jede Menge Unrat in Neuhausen. Bewaffnet mit Greifzangen und Mülltüten ging es dem „Dreck an den Kragen“. Teile von Paletten, Fensterrahmen und alte Autoreifen konnten von den fleißigen Müllsammlern eingesammelt werden. „Nachahmenswert, wie akribisch unsere Kinder in jeden Busch gekrochen sind, um auch dort den Müll einzusammeln", so Uwe Merz. Jedes Kilo zählte, dadurch waren gerade auch die Kinder äußerst motiviert so viel Müll zu sammeln, wie nur möglich. Denn pro Kilogramm gesammelten Abfall spendet die ebwo AÖR 1 Euro an eine gemeinnützige Wormser


    OSTHOFEN: Kinderwingert-Projekt der Kultur- und Weinbotschafter gestartet

    Vorfreude auf den eigenen Traubensaft

    Am Samstag, dem 12. März, startete zum ersten Mal in Osthofen das Kinderwingert-Projekt der Kultur- und Weinbotschafter, das in mehreren Kommunen Rheinhessens bereits seit Jahren angeboten wird. Bereits 2021 sollte es unter der Federführung der beiden Kultur- und Weinbotschafter sowie Gästeführer Marion Fink und Dr. Christiane Behm durchgeführt werden. Coronabedingt wurde es um 1 Jahr verschoben. Ziel des Projektes ist es, einen wichtigen Teil der Kultur Rheinhessens für die Kinder erlebbar zu machen. Patenschaft für Rebe übernommen 15 Kinder aus Osthofen, Westhofen, Bechtheim, Mörstadt, Eich und Worms-Pfeddersheim im Alter von 8 bis 12 Jahren übernehmen ein Jahr die Patenschaft


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    LESESTOFF: Wormser Gleichstellungsstelle und Kinder- und Jugendbücherei markieren besonders empfehlenswerte Bücher

    Kinderbücher ohne Klischees

    Die Gleichstellungsstelle und die Kinder- und Jugendbücherei machen weiterhin auf das Thema Gleichberechtigung, weibliche Vorbilder und Rollenstereotypen aufmerksam. Rund 100 Bücher hat die Gleichstellungsstelle deshalb gestiftet und gemeinsam mit der Kinder- und Jugendbücherei ausgewählt. Zu den Kategorien „starke, wilde, kluge Mädchen“, „Berufe und Vorbilder“, „Feminismus“ sowie „Körper/Schönheit/Aufklärung“ ist zukünftig neuer Lesestoff zu finden. Die neuen Bücher sind ab sofort in der Ausleihe der Kinder- und Jugendbücherei verfügbar. Zu erkennen sind diese an der Markierung mit einem Sticker zur Kampagne „Mädchen Stärken Worms" und der gleichnamigen


    Falsche EWR-Mitarbeiter vor der Haustür

    Aktuell berichten wieder mehrere EWR-Kunden davon, dass Vertreter vor ihrer Haustür standen, um ihren aktuellen Strom- oder Gasvertrag zu prüfen. „Unsere Kunden gingen davon aus, dass die Personen für EWR aktiv waren“, sagt Vertriebsleiter Frank Dinter. Nachdem den Kunden klar wurde, dass sie damit den Versorger wechseln würden, haben diese direkt Rat im EWR-Kundencenter gesucht. Dinter betont, dass sich die Mitarbeiter von EWR immer ausweisen können und dies auch tun. Die Termine für Vor-Ort-Aktionen würden außerdem vorab schriftlich von EWR angekündigt. „Es ist wichtig, dass betroffene Kunden sich in vergleichbaren Fällen bei uns melden, damit wir prüfen, in welcher Weise


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    DGB RHEINLAND-PFALZ: Vorsitzende Susanne Wingertszahn plädiert für Pendler- und Azubi-Ticket sowie massiven Ausbau erneuerbarer Energien 

    „Preissteigerungen bergen enormen sozialen Sprengstoff“

    Der DGB Rheinland-Pfalz / Saarland fordert die Landesregierung auf, die Menschen in Rheinland-Pfalz in Zeiten steigender Energiepreise zu entlasten. „Die Preissteigerungen bergen enormen sozialen Sprengstoff. Wenn Bus, Bahn, Tanken und Heizen die Geldbörsen – besonders in Haushalten mit niedrigeren Einkommen – so stark belasten, ist die Politik gefordert“, findet Susanne Wingertszahn, Vorsitzende des DGB Rheinland-Pfalz / Saarland. Steuererleichterungen oder staatliche Zuschüsse könnten laut Wingertszahn zwar kurzfristig Besserung bringen. In der aktuellen Diskussion müsse der Fokus aber gleichzeitig auf längerfristige Erleichterungen gerichtet werden. Ein mit Zuschuss vom Land


    ZIEL: Kompetenzen und Mittel bündeln, bürgerschaftliches Engagement stärken / Bernd-Jung-Stiftung aus Bobenheim-Roxheim bei Gründung dabei

    Stiftungsnetzwerk Rhein-Neckar gegründet

    Initiiert vom Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN e.V.) und der Dietmar Hopp Stiftung ist am Dienstag in Mutterstadt das neue Stiftungsnetzwerk Metropolregion Rhein-Neckar gegründet worden. Zur Gründungsveranstaltung trafen sich Vertreter von rund 50 Stiftungen, darunter auch Geschäftsführer Harald Stark und Assistentin Petra Stölzle von der Bernd-Jung-Stiftung. Insgesamt haben über 60 Stiftungen ihre Mitarbeit angekündigt, weitere sollen dazu kommen. Mit Unterstützung des Bundesverbands Deutscher Stiftungen vereinbarten alle Beteiligten eine engere Zusammenarbeit. Ziel ist es, Kompetenzen der einzelnen Stiftungen zu bündeln und damit das bürgerschaftliche Engagement


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