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Do., 29. September 2016, 16:13 Uhr
Wiederkehrende Beiträge ersetzen Einmalbeitrag der Anlieger beim Straßenbau
Osthofen führt wiederkehrende Straßenbaubeiträge ein
Die Stadt Osthofen führt wiederkehrende Straußenbaubeiträge ein. Foto: Mirco Metzler/Die Knipser
Am vergangenen Mittwoch hat der Stadtrat Osthofen beschlossen, wiederkehrende Straßenbaubeiträge (wkB) in der Wein- und Sektstadt einzuführen, die in Zukunft die Einmalbeiträge zum Straßenerhalt ersetzen werden. Die Fraktion der CDU begrüßte das Votum als „sozialste und beste Lösung für alle Bürgerinnen und Bürger in Osthofen“ – in der Folge stimmte sie als einzige Fraktion geschlossen für das Konzept, welches auch im Vorfeld kontrovers diskutiert worden war. So hatte Stadtbürgermeister Thomas Goller (SPD) Mitte Februar zu einer Einwohnerversammlung eingeladen, in der Verbandsbürgermeister Walter Wagner (CDU) die Vor- und Nachteile wiederkehrender Straßenbaubeiträge dargestellt hatte. Zusammengefasst finden sich die Kernpunkte des Vortrags beziehungsweise der wiederkehrenden Beiträge unter www.spd-osthofen.de