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So., 16. November 2014, 23:57 Uhr
In hochkarätig besetzem Kunstradwettkampf in Erlenbach hat der erste VfH-Kunstradvierer seine Saison beendet
Schwaches Ergebnis durch Leichtsinnsfehler
Trotz der Leichtsinnsfehler war der Wormser Vierer mit seiner Leistung zufrieden.
Mit dem „Großen Weinpreis“, einem seit Jahren etablierten und hochkarätig besetzen Kunstradwettkampf in Erlenbach, hat der erste VfH-Kunstradvierer der Juniorinnen am Wochenende seine Saison beendet.
Nach dem Länderkampf in der letzten Woche in Worms gelang es Mareike Krebühl, Monique Dorn, Lilith Koenen und Judith von Zabern sich in der Ausführung nochmals zu steigern und eine saubere Vorstellung abzuliefern.
Das Ergebnis von „nur“ 143,88 Punkten war zwei Leichtsinnsfehlern geschuldet: Der Sturz zweier Fahrerinnen am Ende der Längszugschleifen kostete ebenso wie eine verrutschte Griffverbindung beim bereits erfolgreich angefahrenen Wechselstern wertvolle Punkte in der Schwierigkeit.
„Ohne diese beiden Fehler, wäre eine Punktzahl von deutlich über 160 Punkten möglich gewesen“, so das Fazit Trainer Jürgen Born, der mit seinem Quartett über die nun anstehende Winterpause weitere neue Elemente in die Kür einbauen will, um im nächsten Jahr mit einer deutlich höheren Schwierigkeit in die neue Saison zu starten.
Der Wormser Vierer musste sich am Ende mit Platz zwei zwar der Konkurrenz aus Erlenbach geschlagen geben, doch allein schon die Wettkampfbesetzung mit unter anderem den Vierer Weltmeisterinnen aus Steinhöring und den deutschen Vizemeistern im Sechser Kunstfahren waren die Anreise für die VfH Juniorinnen wert.