„So viel Freude und Ausgelassenheit habe ich schon lange nicht mehr gesehen“, kommentierte eine gestandene Tennisspielerin, als sie die drei kleinen Mädchen beim Tennistraining beobachtete. Julia und Christoph Bohn waren hell begeistert, als ihre dreijährige Tochter Amelie versuchte, mit ihrem Tennisschläger den Luftballon zu bewegen. Als dies ihre zweijährige Schwester Anna sah, schnappte sie gleich zwei Luftballone und rannte munter über den Tennisplatz. Auch Tennisspieler Gerd Neidig, der seine Enkelin Lena Basler zu ihrer ersten Trainerstunde brachte, war angenehm überrascht, wie toll die Kleinen durch die Sprintleiter fuselten. Auch das Fangen von Tennisbällen mit beiden