Von Gernot Kirch Der Knackpunkt, an dem viele Jugendliche aus der Spur geraten, ist der Übergang von Schule zu Beruf. Der Hintergrund ist, dass die Jungen und Mädchen oft keine richtige Vorstellung haben, was sie werden möchten, wo ihre Stärken und Schwächen liegen und was es überhaupt für Möglichkeiten gibt. Leicht sind bei großer Passivität dann drei, vier Jahre verschenkt, der Anschluss ist verpasst und einige Jugendliche sind vielleicht sogar auf die „schiefe Bahn” geraten. Diese Problemlage ist längst erkannt und die Politik in Worms hat mit den Job-Füxen und dem Übergangsmanagement entsprechende Einrichtungen geschaffen. Den Erfolg kann man etwa an der