Von Steffen Heumann – Beim Abspecken purzeln gewöhnlich die Pfunde, bei der Aufbereitung der Zahlen für den Haupt- und Finanzausschuss am Montag im Ratssaal war es die Höhe des Fehlbetrags, um den Haushaltsentwurf für 2026 unter Dach und Fach zu bringen. Ursprünglich standen 51,8 Millionen Euro im Raum. Bereits damit rechneten sich die Verantwortlichen gute Chancen auf eine Genehmigung durch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) aus. Zuvor war der Verwaltung bereits der Spagat gelungen, weiteres Einsparpotenzial in Höhe von 22 Millionen Euro auszuloten. In den Vorberatungen zum Haushalt stand gar ein Defizit von über 73 Millionen Euro im