
Am 24. Februar jährte sich der Beginn der russische Großoffensive auf die Ukraine bereits zum dritten Mal. Als Zeichen der Solidarität wurde vor dem Rathaus der Stadt Worms die ukrainische Flagge gehisst.
Bei einer Solidaritätsveranstaltung der Ukraine-Hilfe Worms am vergangenen Samstag hatte Oberbürgermeister Adolf Kessel an das große Leid erinnert, dass seither in der Ukraine herrscht. Dabei verlieh er seiner Überzeugung darüber Ausdruck, dass Frieden nur möglich sei, wenn er nicht nur zwischen Russland und den USA, sondern vor allem unter Beteiligung der angegriffenen Ukraine ausgehandelt werde.
Kessel führte weiterhin aus: „Dieser Krieg erinnert uns aber auch daran, wie kostbar Freiheit und Demokratie sind. Werte, die wir niemals als selbstverständlich ansehen dürfen.“
Der Dank des Stadtoberhaupts gilt der Ukraine-Hilfe Worms sowie den Bürgerinnen und Bürgern, die durch Spenden, ehrenamtliche Arbeit oder indem sie Geflüchteten ein neues Zuhause geben, praktische Hilde für die Ukrainerinnen und Ukrainer leisten.
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