
Mehr als 30 Bürgerinnen und Bürger, darunter auch zahlreiche Mitglieder des Ortsbeirates der SPD und von anderen Parteien, kamen am vergangenen Samstag auf dem Parkplatz vor der Leiselheimer Ortsverwaltung zusammen, um mit Timo Horst ins Gespräch zu kommen. Der für Stadtentwicklung zuständige Dezernent und Oberbürgermeisterkandidat nahm sich viel Zeit für die Fragen und Anliegen der Anwesenden und informierte umfassend über die aktuellen Entwicklungen im Stadtteil.
Auch der Landtagsabgeordnete Dirk Beyer war vor Ort und beteiligte sich am Austausch mit den Leiselheimerinnen und Leiselheimern. Gemeinsam mit Timo Horst stand er für Fragen und Gespräche in lockerer Atmosphäre zur Verfügung.
Eigentlich sollte auch Stadtdorfkümmerer Günter Aumann bei dem Termin dabei sein; er musste die Veranstaltung jedoch krankheitsbedingt kurzfristig absagen. Timo Horst übernahm den Informationspart und stand den Bürgerinnen und Bürgern als zuständiger Dezernent fürs Stadtdörferprojekt ausführlich Rede und Antwort.
Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Entwicklung Leiselheims und die Projekte, die den Stadtteil in den kommenden Jahren beschäftigen werden. Die Anwesenden konnten ihre Fragen unmittelbar an Horst richten und Anregungen aus dem Stadtteil vorbringen.
Für eine angenehme Atmosphäre sorgte die SPD Leiselheim, die die Besucherinnen und Besucher mit kostenfreien Getränken und einem kleinen Imbiss versorgte. Auch der Wormser Computerclub unterstützte die Veranstaltung und stellte bei tropischen Temperaturen die notwendige Stromversorgung für die Kühlung im Barwagen zur Verfügung.
„Die gute Resonanz mit mehr als 30 Teilnehmenden machte deutlich, dass das Interesse an der Entwicklung des eigenen Stadtteils groß ist“, resümieren die SPD-Ortsbeiratsmitglieder Ralf Lottermann und Jonas Sonek, „und für Timo Horst war der Termin eine weitere Gelegenheit, direkt mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen und deren Anliegen aufzunehmen.“
„Der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist mir wichtig. Gerade vor Ort bekommt man mit, welche Themen die Menschen tatsächlich beschäftigen und wo Handlungsbedarf besteht“, so Horst. So wurde die problematische Querungshilfe in der Albert-Schweitzer-Straße ebenso besprochen wie die fehlende Fußgängerbrücke über die Pfrimm, die den Leiselheimern den Weg nach Pfiffligheim erleichtert. Diese wird wieder kommen, versprach Horst zur Freude der Anwesenden. Und die Querungshilfe sollte man sich noch einmal genauer anschauen. Als Oberbürgermeister könne man da auch von seinem Weisungsrecht gegenüber der zuständigen Straßenverkehrsbörde Gebrauch machen, so sein Fazit.
Die SPD Leiselheim zeigte sich erfreut über die gute Beteiligung und den offenen Austausch. Der Nachmittag habe gezeigt, wie wichtig es sei, politische Informationen und Diskussionen unmittelbar vor Ort anzubieten und den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, ihre Anliegen direkt anzusprechen.
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