Malerische Seen und traumhafte Inseln laden zum Erkunden ein
Wasserwelten Italiens
Italien ruft Sie und in Gedanken packen Sie bereits Ihre Koffer? Dann stellen Sie sich besser auf eine Reise ein, die mehr bietet als den gewöhnlichen Mix aus Pizza, Pasta und dem spektakulären Kolosseum. Denn nun kommen wir zu den Wasserwelten des Landes, welche Erholung und Abenteuer gleichermaßen versprechen.
Nicht nur die Inseln mit ihrem türkisblauen Meer locken, sondern auch die zahlreichen Seen. Ob nun das Ferienhaus am Comer See oder eine Ferienwohnung auf Ischia das Richtige für Sie ist? Lassen Sie sich in diesem Artikel inspirieren!
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Malerische Seen als Naturwunder im Herzen des Landes
Italien wartet mit über 1.500 Seen auf. Klingt überwältigend? Vergessen Sie nicht, dass auch Deutschland mit über 12.000 Seen einige Wasseroasen bereithält. Dennoch sind es die italienischen Gewässer, die uns immer wieder magisch anziehen. Warum? Weil sie einfach atemberaubend schön sind.
Drei Seen, die Sie für einen Urlaub auf die Liste der Optionen setzen sollten? Gardasee: Der Gardasee, der größte und der wohl bekannteste See Italiens, liegt am Fuße der Alpen und bietet eine atemberaubende Aussicht, die einen dazu zwingt, die Kamera in jeder Sekunde zücken zu wollen. Mit Städtchen wie Sirmione, die auf einer Halbinsel am südlichen Ufer des Sees thronen, oder Riva Del Garda, bekannt für seine malerischen Gassen und die schöne Altstadt, bietet der Gardasee mehr als nur landschaftliche Schönheit. Wassersportler finden hier ein Eldorado vor, und Wanderlustige können die umliegenden Berge erklimmen, um das Panorama aus einer einmaligen Perspektive zu genießen. Comer See: Der Comer See ist wie ein Juwel, eingebettet zwischen den Bergen und den Hügeln der Lombardei. Seine markante Y-Form sorgt für abwechslungsreiche Uferlandschaften. Der Ort Bellagio ist ein bezaubernder Ort, der mit seinem milden Klima und mediterranem Flair die Herzen im Sturm erobert. Eine der Sehenswürdigkeiten? Giardini Di Villa Melzi, ein botanischer Garten mit bunten Blumen und exotischen Pflanzen. Lago Maggiore: Der See liegt im nördlichen Teil Italiens und der Schweiz und sprengt damit sogar die Ländergrenzen. Mit seinen 212,5 km² ist er der zweitgrößte See des Landes. Eine Besonderheit sind die Borromäischen Inseln. Die Isola Bella und Isola Madre sind wohl die bekanntesten und locken mit ihren gepflegten botanischen Gärten, die die umliegenden Berge und das glitzernde Blau des Sees mit Farben schmücken.
Die Inseln Italiens sind ein Paradies auf Erden Auch die Inseln Italiens locken jährlich die Touristen an. Obwohl Italien davon über 200 Stück verzeichnet, sind es doch insbesondere diese Perlen, welche Urlauber für eine Auszeit auswählen: Sizilien: Diese Insel überzeugt mit einer Vielfalt an Landschaften. Zitronen- und Orangenplantagen, malerische Dörfer und aktive Vulkane warten nur darauf, dass Sie diese erkunden. Die antiken Tempel von Agrigent und das türkisblaue Wasser der Riviera dei Ciclopi machen Sizilien zu einem interessanten Reiseziel. Ischia: Sie wollten schon immer Thermalquellen aufsuchen? Auf Ischia haben Sie die Qual der Wahl. Die Insel ist berühmt für ihre zahlreichen heißen Quellen und Thermalbäder, die regenerierend wirken sollen. Aber auch die Strände mit ihrem klaren Wasser und das charmante Städtchen Sant'Angelo laden zum Erkunden ein. Elba: Die sattgrünen Pinienwälder verströmen harzigen Duft, während die kristallklaren Buchten zum Baden einladen. Die Bergwelt des Nationalparks Toskanischer Archipel bietet Wanderwege mit Aussichten, die das Herz höher schlagen lassen. Die Insel hat übrigens eine ganz besondere Geschichte, denn hier war Napoleon im Exil.
Insel oder See? Sie haben die Qual der Wahl, aber eines ist sicher: Italien ist ein wahres Paradies für Wasserliebhaber.