Mit acht großformatigen Fototafeln, die das Domumfeld und die Wormser Innenstadt 1945 nach den verheerenden Bombenangriffen zeigen, möchte die Domgemeinde Worms an die Bombardierung der Stadt vor 80 Jahren erinnern. Die Ausstellung soll bis zum 8. Mai, dem Tag des Endes des von Nazi-Deutschland entfesselten 2. Weltkrieges, zu sehen bleiben. Die erschütternden Bilder vom kriegszerstörten Worms seien als Mahnung zum Frieden zu verstehen, so die Domgemeinde. Zusammen mit der Agentur Eichfelder hat die Domgemeinde diese kleine Ausstellung konzipiert. „Wir glauben, dass es gerade in unserer Zeit wichtig ist, den Menschen vor Augen zu halten, wohin Rassismus,