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  • Do., 24. September 2026, 12:14 Uhr
    LANDESWEITER ÜBUNGSTAG: Einsatzkräfte trainieren am 26. September auf dem RENOLIT-Werksgelände in Worms

    Werkfeuerwehr übt mit Katastrophenschutz

    Beim landesweiten Übungstag Rheinland-Pfalz wird das Werksgelände der RENOLIT SE in Worms am kommenden Samstag, dem 26. September, gemäß einer ergänzenden Presseinformation der Stadtverwaltung zur Katastrophenschutzübung (der NK berichtete) zum Schauplatz einer groß angelegten Einsatzübung. Gemeinsam mit der Stadt Worms schafft das Unternehmen damit die Voraussetzungen für ein möglichst realitätsnahes Training: Feuerwehr und Einheiten des Katastrophenschutzes üben auf dem Industriegelände gemeinsam mit der Werkfeuerwehr, den Betriebssanitätern und dem Notfallteam von RENOLIT. 

    Feuerwehrseitig sind die Berufs- und Freiwillige Feuerwehr Worms, der Gefahrstoffzug und externe Feuerwehren mit CBRN-Erkunderwagen (speziellen Messfahrzeugen für Gefahrstoffe) beteiligt. Neben der Werkfeuerwehr RENOLIT ist auch die Werkfeuerwehr der Firma Röhm in die Übung eingebunden. Die städtischen Katastrophenschutzmodule des Sanitäts- und Betreuungsdienstes üben einen Massenanfall von Verletzten und Betroffenen, die versorgt und betreut werden müssen.

    Szenario bleibt bis zum Übungstag geheim

    Das konkrete Übungsszenario bleibt bis zum Einsatztag bewusst geheim. So können sich die beteiligten Einsatzkräfte auf eine möglichst realistische Lage einstellen. RENOLIT stellt dafür Teile seines Werksgeländes zur Verfügung und beteiligt sich mit den eigenen Notfallstrukturen an der Übung.

    „Sicherheit hat für uns als Industrieunternehmen den höchsten Stellenwert. Deshalb unterstützen wir den Übungstag nicht nur gerne, indem wir unser Werksgelände zur Verfügung stellen, sondern wir beteiligen uns auch aktiv daran. Ein solches Szenario bietet unseren eigenen Kräften die Gelegenheit, gemeinsam mit den externen Einsatzorganisationen unter sehr realitätsnahen Bedingungen zu trainieren“, so Dr. Michael Bätz, Geschäftsleiter des Produktionsstandorts. 

    Hinweise für Anwohnerinnen und Anwohner

    Im Umfeld des Werksgeländes kann es am Übungstag zu einem erhöhten Aufkommen von Einsatzfahrzeugen mit Blaulicht sowie zu Lärm und weiteren sicht- oder wahrnehmbaren Effekten – wie zum Beispiel Rauchentwicklung – kommen.

    Es besteht kein Anlass zur Sorge: Sämtliche dargestellten Gefahrenlagen sind simuliert und Bestandteil der geplanten Übung. Auch im gesamten Innenstadtgebiet ist am Übungstag mit einem erhöhten Aufkommen an Einsatzfahrzeugen zu rechnen. „Verletztentransporte“ des Katastrophenschutzmoduls Sanität werden den Stadtteil Pfeddersheim anfahren.

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