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  • Mo., 08. Dezember 2014, 11:26 Uhr
    Förderverein Paternusbad Pfeddersheim übergibt Scheck an die städtischen Freizeitbetriebe

    15.000 Euro Betriebskostenzuschuss!

    Von links: Dieter Haag, OB Michael Kissel und Beigeordneter Uwe Franz nehmen den Scheck von Alfred Haag und Jens Thill (rechts außen) entgegen.


    Ohne das ehrenamtliche und finanzielle Engagement des Fördervereins Paternusbad und der Sponsoren könnten viele Maßnahmen im Pfeddersheimer Freibad schon heute nicht mehr durchgeführt werden. Ob bei der Durchführung von Veranstaltungen, der Mitwirkung bei der Außendarstellung, der finanziellen Unterstützung bei Bauprojekten, der tatkräftigen Mithilfe bei anfallenden Arbeiten, überall ist der Förderverein Paternusbad mit seinen Mitgliedern zur Stelle.

    Neben jährlichen Arbeiten zur Vorbereitung der Freibadesaison übernimmt der Förderverein auch Kassendienste und die Grünpflege während der Saison. Zudem wären die Boule-Anlage, die Umlegung des Beachvolleyball-Feldes und die Ergänzung als Beach-Soccer-Feld ohne den Förderverein nicht möglich gewesen.

    Durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und die Vermarktung von Werbebannern
    Alfred Haag, Vorsitzender des Fördervereins Paternusbad Pfeddersheim, und Vorstandsmitglied Jens Thill übergaben jetzt im Rahmen des Jahresabschlusses des Ortsbeirates Pfeddersheim einen Betriebskostenzuschuss für das Freibad in Höhe von 15.000 Euro an Oberbürgermeister Michael Kissel, Beigeordneten Uwe Franz und Dieter Haag, Geschäftsführer der Freizeitbetriebe Worms GmbH. Erwirtschaftet hat der Verein, der fast 700 Mitglieder zählt, die Mittel durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und die Vermarktung von Werbebannern im Paternusbad.

    „Wir können den motivierten Mitgliedern des Fördervereins, die sich für den Erhalt des Paternusbades einsetzen, gar nicht genug danken. Durch diese hohe Zuwendung verbessert sich das Jahresergebnis des Paternusbades merklich“, verdeutlichte Oberbürgermeister Kissel. Er sehe in dem jährlichen Zuschussbedarf für die Bäder eine gute und sinnvolle Investition in die Lebensqualität und in die Gesundheitsvorsorge, so Kissel.

    „Trotz der Finanzmisere und dem Konsolidierungszwang der öffentlichen Haushalte dürfen wir nicht nachlassen, gezielt und maßvoll in die Zukunftsfähigkeit der Stadt zu investieren, damit das Leben in Worms auch lebenswert bleibt“, ergänzte Beigeordneter Uwe Franz.

     

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