So., 19.07.2026
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    Foto: Rudolf Uhrig
    NIBELUNGEN-FESTSPIELE: Von der ersten bis zur letzten Minute voller Emotionen

    „Die Hunnenkönigin“ wird zum grandiosen Publikumserlebnis

    Von Rudolf Uhrig › „Ich will keinen Frieden, ich will Rache.“ So sagt es die Hunnenkönigin zu König Etzel, ihrem neuen Gemahl. Und so geschieht es – unausweichlich. Normalerweise gibt der künstlerische Leiter, Thomas Laue, am Ende der Festspiele gerne Auskunft über das nächste Stück – wer ist der Autor, wer der Regisseur? Wie wird es heißen und worum geht es? Das tat er im Sommer 2025 nicht. Er machte es spannend, und verwies auf etwas Großes, was da kommen werde. Er hat recht behalten. Die Londoner „Macher“ von  LES ENFANTS TERRIBLES, James Seager und Oliver Lansley, haben als Autoren und Regisseure in


    Archivfoto: Florian Helfert
    HEILIGER SAND: Eingeschränkte Öffnungszeiten vom 27. Juli bis 2. August

    Teilsperrung auf dem Jüdischen Friedhof

    Der rückwärtige Teilbereich des Jüdischen Friedhofs Heiliger Sand muss ab sofort für Besucher kurzzeitig gesperrt werden. Von Montag, dem 27., bis Freitag, dem 31. Juli, gelten darüber hinaus geänderte Öffnungszeiten. Der Friedhof kann in diesem Zeitraum erst ab 12 Uhr besucht werden. (Die reguläre Öffnung um 10 Uhr verschiebt sich für die Dauer der Arbeiten um zwei Stunden.) Die Maßnahmen sind erforderlich, um notwendige, nicht aufschiebbare Arbeiten sicher und zügig durchführen zu können und dabei eine ganztägige Schließung zu vermeiden. Die Besucherinnen und Besucher werden für die vorübergehenden


    Sunny Roofs
    KULTUR IM AUSTAUSCH: Herrnsheimer Schloss, SchUM-Begegnungsstätte und „KuLaDig“-Projekt

    Dirk Beyer im Austausch mit der Wormser Kulturkoordination

    Über aktuelle Kulturprojekte, die Bedeutung des kulturellen Erbes und die weitere Entwicklung der Kulturarbeit in Worms sprach der Landtagsabgeordnete Dirk Beyer bei einem Austausch mit Dr. David Maier und seiner Kollegin Lena Berkler von der Wormser Kulturkoordination. Künftig mit Leben füllen Im Mittelpunkt stand unter anderem die Nutzung nach der Sanierung des Herrnsheimer Schlosses. Für die erste Bauphase stellt das Land Rheinland-Pfalz rund eine Million Euro zur Verfügung. Ziel ist es, das historische Gebäude schrittweise zu sanieren und wieder stärker für die Bürgerinnen und Bürger nutzbar zu machen. „Das Herrnsheimer Schloss ist


    Grafik: NK
    RHEINLAND-PFALZ: Steuerverwaltung warnt Gewerbetreibende, Unternehmen und Steuerberatungen

    Achtung vor betrügerischen E-Mails

    Die Steuerverwaltung Rheinland-Pfalz warnt vor gefälschten E-Mails, die den Eindruck erwecken, von einer offiziellen Stelle zu stammen. Die Nachrichten richten sich insbesondere an Steuerberaterinnen und Steuerberater sowie Gewerbetreibende und Unternehmen und kündigen eine vermeintliche „Außenprüfung gemäß § 193 Abgabenordnung“ an. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine Betrugsmasche. Die Steuerverwaltung stellt klar: Prüfungsanordnungen für Betriebsprüfungen werden ausschließlich durch die zuständigen Finanzämter erlassen. Die Steuerverwaltung versendet keine entsprechenden Ankündigungen oder


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    Foto: Alexander Wachtel
    HOCHSCHULE WORMS: Die Transferprofessur von Prof. Dr. Mario Stoffels entwickelt KI-gestützte Lösungen für strategische Kommunalinvestitionen und praxisnahe Entscheidungsprozesse

    Künstliche Intelligenz für kommunale Investitionen

    Kommunen bei komplexen Investitionsentscheidungen entlasten und die Energiewende vor Ort strategisch unterstützen: Die neue Transferprofessur „Strategische Kommunalinvestitionen mit KI“ setzt auf Künstliche Intelligenz, kommunales Controlling und anwendungsorientierten Wissenstransfer. Die Energiewende stellt Städte und Gemeinden vor große finanzielle und organisatorische Herausforderungen. Besonders kleinere Kommunen verfügen häufig nicht über die Kapazitäten und Instrumente, um komplexe Investitionsentscheidungen verlässlich vorzubereiten. Genau hier setzt das Projekt von Prof. Dr. Mario Stoffels, Professor für Allgemeine


    Foto: RCW
    WORMS: Übergabe der Präsidentschaft im Rotary Club

    Martin Schalk und Rita Lodwig sind neue Doppelspitze

    Der Rotary Club Worms hat bei seinem traditionellen Übergabemeeting im Restaurant zum Pfrimmpark den turnusgemäßen Wechsel an der Clubspitze vollzogen. Der scheidende Präsident Dr. Bertrand Bittner und Co-Präsident Christoph Offen blickten auf ein ereignisreiches rotarisches Jahr zurück und übergaben die Präsidentschaft an Martin Schalk, der den Club im rotarischen Jahr 2026/27 gemeinsam mit Co-Präsidentin Rita Lodwig führen wird. Seit einigen Jahren setzt der Rotary Club Worms auf eine Doppelspitze aus Präsident beziehungsweise Präsidentin und Co-Präsident beziehungsweise Co-Präsidentin. Dieses Modell soll dazu


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    Foto: Rudolf Uhrig
    NIBELUNGEN-FESTSPIELE: Der Soundtrack mit Alice Merton und Alexander Wolfe als CD im Heylshofpark erhältlich

    Die „Hunnenkönigin“ auch zuhause hören

    Für die diesjährige Inszenierung haben die international erfolgreiche Künstlerin Alice Merton und der britische Singer-Songwriter Alexander Wolfe einen eigenen Soundtrack zum Stück mit zahlreichen Songs geschaffen. Bereits die im Vorfeld veröffentlichten Titel „Suffocation“ und „Smoke Signals“ stießen auf großes mediales Interesse und weckten Neugierde auf die weitere musikalische Ausgestaltung. Ab der Premiere kann nun das Publikum alle Songs hören und dabei erleben, wie die moderne Klangsprache Mertons und Wolfes in einen Dialog mit dem klassischen Sagenstoff der Nibelungen tritt. Musikalisches Erinnerungsstück Besucher


    Foto: Stadt Worms/Kommunikation und Marketing
    PFEDDERSHEIM: Mit Einhub des Brückenüberbaus ist ein wichtiger Meilenstein beim Bauwerk in der Nieder-Flörsheimer-Straße erreicht

    Neubau der Pfrimmbrücke

    Bei der umfassenden Sanierung und Erneuerung des Bauwerks ist der Einhub des Brückenüberbaus erfolgreich abgeschlossen worden. Die beiden Brückenwiderlager auf der Nord- und Südseite sind fertiggestellt, und die Spannbetonfertigteile für den Brückenüberbau wurden nacheinander mit einem 400-Tonnen-Autokran eingehoben. Die Mittelteile wiegen rund 21 Tonnen, die Randfertigteile 32 Tonnen. Produziert wurden die Elemente in einem Fertigteilwerk nahe Nürnberg. Die Fertigteile dienen künftig als Schalung für den Überbau und werden anschließend mit Ortbeton und Bewehrung ergänzt. Durch dieses Verfahren entfällt ein aufwendiges


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    Archivfoto: Felix Diehl
    SG WESTHOFEN/GUNDHEIM/ABENHEIM: Erstes Resümee nach Zusammenschluss / Störfeuer in Social Media / Sportwoche beim FSV

    Es war die richtige Entscheidung

    Von Marcus Diehl › Was vor einigen Jahren noch undenkbar war, wurde in der letzten Saison Wirklichkeit. Der FSV Abenheim schloss sich der schon bestehenden Spielgemeinschaft Westhofen/Gundheim an. Was sich schon ein Jahr zuvor mit der 2. Mannschaft bewährt hatte, müsste doch auch mit der 1. Mannschaft möglich sein. Nach einem Jahr fällt nun das erste Resümee. Manuel Schüle, Abteilungsleiter Fußball TG Westhofen, Frank Ostermayer, 2. Vorsitzender FSV Gundheim, und Dierk Jennewein, 1. Vorsitzender FSV Abenheim, sind sich hundertprozentig einig, dass es das Beste war, was passieren konnte. „Das war die absolut richtige Entscheidung“, sagte


    Foto: oh
    MACHBARKEITSSTUDIE: Chancen für Innovation, Gewerbe und Arbeitsplätze auf dem ehemaligen Kraftwerksgelände untersucht / Gemeinsames Projekt des Kreises Bergstraße, der Gemeinde Biblis, der RWE AG und der Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH

    Neue Perspektiven für den Industriepark Biblis

     KREIS BERGSTRASSE – Wo über Jahrzehnte Energie erzeugt wurde, kann künftig ein neuer Raum für Innovation, Forschung und wirtschaftliche Entwicklung entstehen: Mit dem Start einer umfassenden Machbarkeitsstudie nehmen der Kreis Bergstraße, die Gemeinde Biblis, die RWE AG und die Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH die Zukunft des ehemaligen Kraftwerksstandorts in den Blick. Gemeinsam wollen die Partner ausloten, wie das Areal nachhaltig, wirtschaftlich sinnvoll und zukunftsfähig entwickelt werden kann.   „Der Industriepark Biblis hat das Potenzial, ein echtes Leuchtturmprojekt für unsere Region zu werden und ein Vorbild