Historisches Niedrigwasser im Rhein, ausgetrocknete Böden, Belastungen für Landwirtschaft und Weinbau und erneut extreme Temperaturen: Der Sommer 2026 zeigt nach Auffassung der Wormser Grünen deutlich, dass die Folgen des Klimawandels längst in Worms angekommen sind. „Wir erleben unmittelbar, was Hitze und Trockenheit für Worms bedeuten. Das betrifft nicht irgendein Szenario für das Jahr 2050, sondern unseren Alltag heute“, erklärt Anna Biegler, Fraktionsvorsitzende und Co-Vorsitzende der Wormser Grünen. „Und wir dürfen Hitze nicht nur als unangenehm empfinden. Sie ist ein ernstes Gesundheitsrisiko.“ Nach aktuellen