Beim Neujahrsempfang in Hochheim wurde auch das überarbeitetes „Unser Hochheim“ vorgestellt
„Was wäre Worms ohne Hochheim“
„Le voci“ mit Michael Kissel und Timo Horst.
VON KAROLINA KRÜGER Erstmalig lud Hochheims Ortsvorsteher Timo Horst für seinen Neujahrsempfang in die Räume des Jugendheims Maria Himmelskron ein. Stolz konnte er von dem erfolgreichen Abschluss der Hochwassermaßnahmen an der Pfrimm berichten und gab in diesem Zusammenhang auch seinen Neujahrswunsch an Oberbürgermeister Kissel weiter, den Schlittweg auch in seiner Fortführung Richtung Leiselheim zu sanieren, da dieser dort zur Zeit ein wahrer Schlammpfad sei. Das Projekt Schreiner Museum habe seine Anfänge in 2013 genommen und auch für die in sehr schlechtem Zustand befindliche Hochheimerstrasse erhoffe man sich in 2014 eine Sanierung.
Die Chormitglieder von „Le voci“ erhalten Ehrennadel
Gerne ehrte Timo Horst die Mitglieder des, auf Anregung von Emmi Schenk aus einer Canasterrunde entstandenen und von Marie Elisabeth Hechler geführten, Chores Le voci. Trotz seiner wenigen Sänger brilliert er immer wieder zu festlichen Anlässen mit einem sehr abwechslungsreichen Repertoire und großer Stimmpräsenz.
„Unser Hochheim“ in überarbeiteter Neuauflage präsentiert
Eine besonderer Moment war auch die Vorstellung der überarbeiteten und ergänzten Neuauflage Buches „Unser Hochheim“. Viel Zeit, Kraft und Gespräche hatte die Überarbeitung in Anspruch genommen und manches Mal wünschte sich der Ortsvorsteher er habe den Stein nie ins Rollen gebracht, aber nun konnte er stolz auf das Ergebnis seinen Unterstützern und Autoren danken. Elke Stauch, Dr. Dieter Zastrow, Wolfgang Hasch, Tassilo Amesmaier erhielten je eine druckfrische Ausgabe überreicht.
Historisches, Dorfentwicklung, alte Gemarkung, Handwerk, Eingemeindung besondere Bürger aber auch aktuelles und vor allen die Liebe zum Heimatdorf sprechen aus den abwechslungsreichen Beiträgen des Buches und so ist es nicht nur für jeden „Hochemer“ ein Muss. So zitierte Timo Horst auch das Gedicht, das Einblick gibt, wie die „Hochemer zu ihrem Utznamen, die „Eiskalten“ gekommen sind.[nggallery id=372]