49 Azubis: Analytiker, Kommunikationstalente, Zahlengenies – vor allem aber Menschen!
Volksbank-Familie bekommt Nachwuchs
Ausbilder Christian Zern (links oben) macht es vor: Ärmel hochkrempeln, in die Hände spuken und das Bruttosozialprodukt steigern… Das ist Motto und Programm der sechszehn neuen Auszubildenden, die ab 01. August die große Volksbank-Familie verstärken und ihre berufliche Karriere starten. Foto: Rudolf Uhrig
„Es wird wieder in die Hände gespuckt; wir steigern das Bruttosozialprodukt!“ Der Nummer-eins-Hit von Geier Sturzflug aus dem Jahre 1982 ist für die sechszehn neuen Auszubildenden der Volksbank Alzey-Worms Motto und Programm zugleich. Die Azubis erwartet eine abwechslungsreiche Tätigkeit in motivierten und sympathischen Teams mit flachen Hierarchien und kurzen Kommunikationswegen, sowie vielfältige Möglichkeiten, eigene Ideen mit einzubringen. Zudem haben sie sich einen innovativen, familienfreundlichen und zukunftsorientierten Arbeitgeber ausgesucht.
„Überall hört man von unbesetzten Ausbildungsstellen. Nicht so bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken, denn sie sind als Arbeitgeber bei Schülern sehr beliebt. Dies bestätigt schon seit vielen Jahren die deutschlandweit durchgeführte repräsentative Umfrage "Schülerbarometer" des Berliner trendence Instituts, an der sich über 20.000 Schüler beteiligten“, sagt Dieter Steffan, der Personal-Vorstand der Volksbank Alzey-Worms.
Zweitgrößte Ausbilder im Berufsbild Bankkaufmann/frau
„Mit über 10.000 Azubis sind die Volksbanken und Raiffeisenbanken die zweitgrößten Ausbilder im Berufsbild Bankkaufmann/frau. Allein in der Bank Alzey-Worms mit 700 Mitarbeitern, einem der größten Arbeitgeber der Region, werden derzeit 49 junge Männer und Frauen ausgebildet. „Einige auch, die ein duales Studium absolvieren,“ erläutert Wolfgang Schmitt, Prokurist und Bereichsleiter Personal.
„Mir ist die Arbeit mit Kundenkontakt sehr wichtig, denn ich möchte Menschen gerne helfen“, so begründen die Alsheimerin Gesa Kappel und Marco Günthner aus Eich ihre Motivation Bankkauffrau/Bankkaufmann zu werden. Ramon Gerbes aus Worms-Neuhausen geht sogar einen Schritt weiter, er hat schon die Nachhaltigkeit im Blick, wenn er meint: „Meine Kunden sollen sich stets zufrieden und gut beraten fühlen, denn so bleiben sie immer Kunden unseres Hauses und sichern mithin den langfristigen Unternehmenserfolg.“
Genauso sieht es Vorstandssprecher Armin Bork: „Unser Geschäft ist Herzenssache, denn bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Das gilt für Kunden genauso wie für Mitarbeiter. Genossenschaftliche Werte wie Solidarität, Fairness, Partnerschaftlichkeit und Regionalität begründen den Erfolg und prägen das Verhältnis zu unseren Mitarbeitern.“ Und der Bankchef argumentiert weiter: „Für uns ist die Nähe zu den Kunden, das persönliche Gespräch und ein nachhaltiges Bankgeschäft, das auf Vertrauen setzt, sehr wichtig – auch und gerade mit Blick auf das digitale Zeitalter. Deshalb brauch die Bank gut ausgebildete, engagierte und empathische Mitarbeiter, die sich für die Ziele und Wünsche der Kunden einsetzen. Denn sie halten die Verbindung zu den Kunden und unterstützen sie bei allen finanziellen Anliegen.“