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  • Mo., 22. Juni 2015, 07:18 Uhr | PR-Anzeige
    Zur Urlaubszeit die Thrombosegefahr mindern: »mein SANiHAUS« lädt zu kostenlosen Venenmessungen im Rahmen seiner 2. Venenwoche vom 22. bis 27. Juni ein

    5 Minuten für mehr Lebensqualität!

    Ein Kompressionsstrumpf muss nicht »medizinisch« aussehen. Sabine Vetter bietet entsprechende Beratung und eine große Auswahl verschiedenster Modelle. Foto: Robert Lehr


    VON ROBERT LEHR  Schon Galen wusste um die Gefahr von Blutgerinnseln. Was der antike Arzt nicht ahnen konnte, als er sie als Thrombosen bezeichnete: Heute ist eine effektive Vorbeugung dieser lebensgefährlichen Gefäßerkrankungen denkbar einfach!

    Auch wenn die Mediziner sich über den Grad der Gefährlichkeit von z. B. Flugreisen ohne entsprechende Vorsorge mit Thrombosestrümpfen streiten – eines ist unbestritten. Langes Sitzen ist gefährlich, vor allem im Flugzeug oder bei längeren Autofahrten.

    Denn, wenn daher der Rückfluss des Blutes beeinträchtigt ist, steigt die Wahrscheinlichkeit von Blutgerinnseln (Thromben) an den Gefäßwänden. Diese Gerinnsel können die Venen verstopfen und damit den Rückfluss des Blutes verhindern. Dies kann das Venensystem weiter schädigen. Schwellungen am Unterschenkel, ein starkes Wärmegefühl, Schmerzen oder auch ein Schweregefühl können die Anzeichen sein. Die Behandlung durch einen Arzt ist hier zwingend erforderlich, da eine lebensgefährliche Lungenembolie entstehen kann.

    Venen leisten Schwerstarbeit
    Tag für Tag leisten die Venen in den Beinen Schwerstarbeit. Bei einem erwachsenen Menschen transportieren sie jeden Tag rund 7.000 Liter Blut zum Herzen zurück. Mit jeder Anspannung pressen Muskeln im Bein das sauerstoffarme Blut entgegen der Schwerkraft in Richtung Herz. Dutzende von Venenklappen sorgen wie Rückschlagventile dafür, dass das Blut bei der Entspannung des Muskels nicht wieder nach unten zurückfällt.

    Der Gebrauch der Fuß- und Beinmuskulatur ist deshalb für die Venengesundheit von entscheidender Bedeutung. Treppensteigen, Spazieren gehen, Wandern, Radfahren oder Schwimmen halten diese „Muskelpumpe“ aktiv und verbessern die Durchblutung und steigern die Lebensqualität.

    Venen-Erkrankungen dagegen können die Gesundheit und das Wohlbefinden zum Teil erheblich beeinträchtigen. Neben der Thrombose gehören Besenreiser, Krampfadern, Venenentzündungen oder ein offenes Bein zu den bekanntesten gesundheitsgefährdenden Folgen.

    Besenreiser
    Besenreiser sind feine Äderchen, die dicht unter der Hautoberfläche sichtbar sind. Sie sind nur wenige Millimeter oder Zentimeter lang und fächerförmig angeordnet. Besenreiser verursachen keine unmittelbaren Beschwerden, können jedoch als erstes Anzeichen für Krampfadern gewertet werden.

    Krampfadern (Varizen)
    Krampfadern sind geschlängelte Gefäßgeflechte, die bei einem Blutstau im Bein entstehen. Die Ursache liegt darin, dass die Venenklappen nicht mehr richtig schließen und das Blut nicht mehr in der notwendigen Menge zum Herzen zurückgepumpt werden kann. Die Venenwand ist weich und ausgedehnt. Bereits hier ist eine Therapie notwendig, damit dieses Venenleiden nicht weiter fortschreitet.

    Thrombose
    Ist der Rückfluss des Blutes beeinträchtigt, steigt die Gefahr von Blutgerinnseln (Thromben) an den Gefäßwänden. Diese Gerinnsel können die Venen verstopfen und damit den Rückfluss des Blutes verhindern. Dies kann das Venensystem weiter schädigen. Schwellungen am Unterschenkel, ein starkes Wärmegefühl, Schmerzen oder auch ein Schweregefühl können die Anzeichen sein. Die Behandlung durch einen Arzt ist hier zwingend erforderlich, da eine lebensgefährliche Lungenembolie entstehen kann.

    Venenentzündung (Phlebitis)
    Venenentzündungen äußern sich durch deutliche Rötungen, Schwellungen, ein starkes Wärmegefühl sowie starke Schmerzen entlang der Vene.

    Offenes Bein (Ulcus cruris)
    Wenn das sauerstoffarme Blut in den Venen nicht abtransportiert wird, führt dies zu schweren Schädigungen der Zellen und schließlich zum Absterben von Gewebe. Lang anhaltende Wunden sind die Folge. Diese können nur durch eine konsequente Bekämpfung der Ursachen – sprich eine medizinische Behandlung der erweiterten Venen – geheilt werden.

    Einfache Vorbeugung vom 22. bis 27. Juni
    Doch den meisten dieser Gefahren lässt sich leicht mit dem Fokus auf die Venengesundheit vorbeugen. „Die 1. Wormser Venenwoche im Juli vergangenen Jahres war ein voller Erfolg“, freut sich Sabine Vetter. Daher veranstaltet die Inhaberin von „mein SANiHAUS“ in der Wormser Stephansgasse 14 vom 22. bis 27. Juni die 2. Wormser Venen-Woche.

    Unkomplizierte Venenmessung
    Im Mittelpunkt steht das so genannte Venenmessen. In 5 Minuten wird mithilfe eines modernen elektronischen Systems kostenlos die Leistungsfähigkeit der Venen erfasst. Werden die zu Grunde liegenden Normwerte unterschritten, wird dem Patienten empfohlen, der Sache gemeinsam mit dem Arzt auf den Grund zu gehen.

    Ebenfalls kostenfrei erhält man ein umfangreiches Informationspaket mit Broschüren zur Venengesundheit. Enthalten sind unter anderem eine Checkliste sowie zahlreiche Tipps und Infos, wie man durch eine gesunde Lebensweise die Venen stärken kann. „Die Idee zu unserer Aktion entstand in Gesprächen mit Patienten und Medizinern vor Ort“, sagt Sabine Vetter und wünscht sich, möglichst viele Menschen in Worms für das Thema „Gesunde Beine“ zu sensibilisieren und Patienten mit versteckten Venenleiden den Weg zum Arzt aufzuzeigen.

    mein SANiHAUS
    „Wissen, Erfahrung und menschlicher Einsatz sind unsere Stärken“: Unter diesem Leitmotiv hat Sabine Vetter, Physiotherapeutin und langjährige Betriebsleiterin eines Sanitätshauses, die mein SANiHAUS GmbH gegründet. Das Stammhaus öffnete am 2. Januar 2012 in Nieder-Olm. Darüber hinaus besitzt mein SANiHAUS Filialen in Wörrstadt, Bad Kreuznach (Ringstraße und Mannheimer Straße), Rockenhausen und Worms. Über das Zentrum für Reha-Technik in Bad Kreuznach versorgt das Unternehmen Patienten, Kliniken und Pflegeeinrichtungen in Rheinhessen, dem Hunsrück, der Nord- und Vorderpfalz im Süden sowie bis zum Landkreis Kusel im Westen. Motor des raschen Wachstums war die Übernahme von Teilen des insolventen Sanitätshauses  „Hans Kirchner GmbH“, Bad Kreuznach 2012 und 2013, wobei acht Arbeitsplätze erhalten werden konnten. Derzeit beschäftigt die mein SANIHAUS GmbH mehr als 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
     


    mein SANiHAUS GmbH
    Stephansgasse 14
    67547 Worms
    Telefon 06241/9771383, Fax 06241/9771385
    Montag – Freitag 9 bis 18 Uhr, Samstag 9 bis 13 Uhr
    Mittwochmittag geschlossen
    info@mein-sanihaus.de
    www.mein-sanihaus.de
    www.facebook.de/meinsanihaus
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