
Gesellschaftliches Engagement braucht starke Partner. Mit ihrer Stiftung setzt die Volksbank Alzey-Worms mit Niederlassung VR-Bank Mainz seit vielen Jahren ein klares Zeichen für Verantwortung in der Region. In diesem Jahr stellt die Stiftung insgesamt 58.500 Euro für gemeinnützige Projekte bereit und unterstützt damit Initiativen, die das Leben der Menschen vor Ort bereichern.
Die Fördermittel fließen in Projekte, die das gesellschaftliche Miteinander stärken und einen nachhaltigen Mehrwert für die Region schaffen. Im Mittelpunkt der diesjährigen Förderung stehen die Feuerwehren im Geschäftsgebiet der Bank. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Jugendfeuerwehren, deren Arbeit unverzichtbar ist, um junge Menschen für das Ehrenamt zu begeistern und den Brandschutz von morgen zu sichern. Darüber hinaus unterstützt die Stiftung die Stadt Alzey bei der Verleihung des Elisabeth-Langgässer-Preises und fördert damit ein bedeutendes kulturelles Projekt der Region.
Eine Premiere gab es bei der diesjährigen Spendenvergabe: Erstmals fand die Übergabe der Fördergelder nicht in den Räumen der Bank, sondern bei einem Spendenempfänger statt. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Alzey öffnete hierfür ihren Sitzungssaal und bot den passenden Rahmen für den Austausch zwischen den geförderten Institutionen. In kurzen Präsentationen stellten die Vertreterinnen und Vertreter ihre Arbeit vor und erläuterten, welche Projekte mithilfe der Spenden realisiert werden können.
Für Günter Brück, Geschäftsführer der Stiftung, und Franz-Josef Thümes, Vorstandsmitglied der Volksbank Alzey-Worms eG und Mitglied des Stiftungsvorstands, ist genau dieser direkte Austausch von großer Bedeutung: „Als regional verwurzelte Genossenschaftsbank ist es für uns selbstverständlich, Verantwortung über das Bankgeschäft hinaus zu übernehmen. Mit unserer Stiftung fördern wir Projekte, die das gesellschaftliche Miteinander stärken und unsere Region lebenswerter machen. Es freut uns besonders, die Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements mit unserer Unterstützung begleiten zu können“, erläutert Thümes die Initiative von Bank und Stiftung.
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