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  • Mo., 13. Februar 2017, 08:08 Uhr
    Benefizkonzert des Musikzugs der Freiwilligen Feuerwehr Worms-Wiesoppenheim/Horchheim und des Martinschors ein großer Erfolg

    770 Euro für das Projekt „Clowns helfen heilen“

    Sigrun und Klaus Rißberger, Frau „Dr. Schnuggelisch“, Janina Kaufhold, Frau „Dr. Melodie“ und Norbert Hüttel (Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr) bei der Spendenübergabe (von links).


    Eine Spendenübergabe der ganz besonderen Art gab es jüngst in der Kinderklinik des Wormser Klinikums: Die 13-jährige Janina Kaufhold hat den beiden Klinikclowns „Dr. Schnuggelisch“ und „Dr. Melodie“ alias Astrid Haag und Ruth Rathay einen Spendenscheck in Höhe von 770 Euro für das Projekt „Clowns helfen heilen“ übergeben.

    Hintergrund dieser Spendenaktion ist eine ganz außergewöhnliche Geschichte, denn die Idee zur Unterstützung der Klinikclowns hatte niemand anderes, als die kleine Janina selbst. „Der Martinschor und der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Worms-Wiesoppenheim/Horchheim hat im Dezember letzten Jahres ein gemeinsames Adventskonzert in der St. Martinus-Kirche in Worms-Wiesoppenheim veranstaltet. Anstelle von Eintrittsgeldern wollten wir die Konzertbesucher um eine Spende für einen guten Zweck bitten“, erzählt Janinas Vater Holger Kaufhold, der gleichzeitig auch Musikalischer Leiter des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr ist.

    Bunte Abwechslung im Krankenhausalltag
    „Unsere Janina, die letztes Jahr einige Zeit in der Wormser Kinderklinik verbracht hat, kam sofort auf die Idee, das gesammelte Geld dem Projekt ‚Clowns helfen heilen‘ zu spenden. Die Klinikclowns haben ihr immer so viel Freude gemacht und für bunte Abwechslung im Krankenhausalltag gesorgt. Alle Beteiligten waren von dieser Spendenidee sofort begeistert“, so der stolze Papa weiter.

    „Umso schöner ist es, dass durch unser Konzert der stolze Betrag von 770 Euro zusammen gekommen ist“, freut sich auch Klaus Rißberger, der „Manager“ und Gute Seele des Martinschores ist.

    Die Spende hat Janina Frau „Dr. Schnuggelisch“ und Frau „Dr. Melodie“ natürlich höchstpersönlich gemeinsam mit Vertretern des Martinschors und der Freiwilligen Feuerwehr übergeben.

     

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