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  • Sa., 03. August 2013, 17:23 Uhr

    Abordnung der CDU Osthofen besuchte die Caritas KiTA Regenbogen.

    Kurz vor dem Stichtag des 1. August 2013, zu dem Rechtsansprüche für einen Kindergartenplatz für Kleinkindern gesetzlich zugesichert werden und auch Ansprüche auf Betreuungsgeld für zuhause betreuende Eltern  geltend gemacht werden können, besuchte die Osthofener CDU mit den Vorstands- und Fraktionsmitgliedern Doris Willems, Mathias Loris, Hans-Peter Knierim und Günter Sum die Caritas Kita Regenbogen in Osthofen, die in den letzten Jahren mit erheblichen Mitteln modernisiert und erweitert wurde.

    Die Leiterin der Kita, Frau Selig führte kompetent durch die Räume und zeigte, welche umfangreiche Betreuung hier mittlerweile auch für Kleinkinder möglich ist. Wickeltische, kleine Toiletten, Schlafmöglichkeiten und vieles mehr wurden in den letzten Monaten geschaffen, sodass eine zielgerichtete Betreuung möglich ist.  In den unterschiedlichen Altersgruppen  werden die Kinder mit altersgerechten Mitteln betreut und gerade jetzt in der heißen Jahreszeit  ist unter schattenspendenden Bäumen ein Aufenthalt der Kinder im großen Außenbereich möglich. Auch hier haben die Kleinsten ihren eigenen Rückzugsort.

    Frau Selig teilte mit, dass die Wartelisten gerade bei der Betreuung der Kleinsten  lang sind  und es  noch geraume Zeit dauern wird, bis alle Eltern für ihre Kinder auch den gewünschten Kindergartenplatz erhalten können. Gerade in Osthofen ist der Bedarf sehr groß, sodass eine weitere Kindertagesstätte innerhalb der nächsten 12 Monate entstehen wird.

    Die CDU konnte sich überzeugen, dass die Kinder, die derzeit  in der Caritas Kita Regenbogen betreut werden, sowohl vom Personal, wie von den Betreuungsmöglichkeiten im Haus ,wie auch im großen Gartengelände bestens versorgt werden, sodass sowohl für Kinder wie für Eltern  kaum Wünsche offen bleiben dürften.

    Fakt ist aber auch, dass der Bedarf an Kindertagesstätten und Personal auf längere Zeit noch so hoch ist, dass nicht alle Kinder Platz in den Einrichtungen bekommen können. Die Alternativen Tagesmütter und Betreuung im eigenen Haus sollten deshalb auch weiterhin ein Thema sein und nicht schlecht geredet werden, meint die Osthofener CDU.

    Die CDU wird in Kürze weitere Osthofener Kindertagesstätten besuchen.

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