SPD stiftet Defibrillator für Rheindürkheim / Schulung für Vereine am 3. Mai
Absolut sinnvolle Anschaffung
Von links: Vorsitzender Hans Steinbach, Felix Berbner, Marlies Dlugosch, Gerlinde Götz, Carmen Stephan, Ortsvorsteherkandidat Christoph Sippel, Monika Fischer, Ingo Dörlam, Fraktionssprecher Gunter Fischer, Herbert Jungnik.
Anlässlich seines 100. Geburtstags hat der SPD Ortsverein seinem Stadtteil Rheindürkheim eien Defibrillator aus Erlösen des Rheinuferfetes gestiftet. Das lebensrettende Gerätwurde am Gebäude der Feuerwache Nord in Rheindürkheim angebracht und ist dort frei zugänglich. Für eine entsprechende Schulung hat die SPD die Vorstände und Mitglieder der Rheindürkheimer Vereine am Freitag, 3.Mai, ab 15 Uhr, eingeladen.
„Da Rheindürkheim über keinen Defibillator verfügt, auf dem Kiesplatz, im Hessischen Hof oder auf dem Rheinvorland über das Jahr hinweg zahlreiche Feste mit mehreren hundert Besuchern stattfinden hielten wir die Anschaffung eines solchen Gerätes für absolut sinnvoll, wenn nicht sogar überfällig“, so Ortsvorsteherkandidat Christoph Sippel.
„Statt einen Festkommers zum 100. Geburtstag durchzuführen und Geschenke zu erhalten, hat sich die SPD dafür entschieden, Rheindürkheim zu beschenken. Besonders gefreut hat es mich, dass die Freiwillige Feuerwehr sofort als Partner zur Verfügung stand und das Gerät regelmäßig wartet. Hierfür meinen herzlichen Dank an die Feuerwehrkameraden“, ergänzte SPD Vorsitzender Hans Steinbach.
Abschließend ergänzte Fraktionssprecher Gunter Fischer: „So wie die Ausstattung des Friedhofs mit neuen Hacken, Rechen und Gießkannen und demnächst die Osthofener Straße und Donaustraße mit Hundkotbeutel-Stationen, ist für uns die Anschaffung eines Defibrillators eine wichtige Investition, die von der SPD gerne getragen wird.“