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  • Mo., 18. Juni 2018, 12:22 Uhr
    Vorstandswahlen: Gundheimer CDU stellt die Weichen mit Blick auf die Kommunalwahlen neu

    Ämtertausch an der Spitze

    Der neugewählte Vorstand der Gundheimer CDU: stehend (v. li.) Wilfried Gutzler, Michael Leidemer, Lukas Osadschy, sitzend (v. li.) Sandra Döß, Gerhard Blüm, Markus Osadschy.


    Mit einer Mischung aus erfahrenen und jungen Mitgliedern bereitet sich die Gundheimer CDU auf die Kommunalwahlen 2019 vor. Im Rahmen einer Mitgliederversammlung im ehemaligen Bahnhof, dem jetzigen Sängerheim, stellte sie die Weichen auf Wahlkampfmodus. An der Spitze des Ortsverbandes gab es einen Ämtertausch. Markus Osadschy wurde zum Vorsitzenden gewählt und Gerhard Blüm nimmt nun die Stellvertreter-Position ein. Als Beisitzer ergänzen Michael Leidemer, Sandra Döß, Lukas Osadschy und Wilfried Gutzler die Vorstandschaft. Somit ist in der Vorstandschaft auch das Mitgliederbild wiedergegeben.

    Nach einem Rückblick auf die abgelaufene Zeit nach der letzten Mitgliederversammlung durch den seitherigen Vorsitzenden Gerhard Blüm, gab der 1. Beigeordnete im Gundheimer Ortsgemeinderat, Michael Leidemer, einen Bericht aus der Arbeit des Gremiums. Hier stellt bekanntlich die CDU die Hälfte der Ratsmitglieder. Hauptthema der bisherigen Ratsarbeit nahm der Bebauungsplan „Wolfsmorgen III” ein. Aber auch dem Friedhof galt viel Kraft. Neben der Renovierung der Friedhofshalle wurde ein Wiesengrabfeld ausgewiesen. Dank der Unterstützung eines breiten Helferkreises rüstiger Pensionäre erhielt die Friedhofs-Einfriedigung ein neues „altes” Aussehen. Der bröckelnde Putz wurde abgeschlagen und das alte Bruchsteinmauerwerk erscheint nun, neu ausgefugt, in altem Glanz. Ein weiteres Thema befasste sich mit der Erweiterung des Kindergartens, das in der jüngsten Öffentlichkeit präsent ist.

    Vorsitzender Markus Osadschy warf bereits einen Blick auch die Kommunalwahlen 2019. Hier gelte es anstehende Aufgaben zu benennen. „Damit die CDU auch im künftigen Gemeinderat wieder eine starke Kraft bleiben kann, gilt es weitere Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl zu interessieren. Nur so kann die positive Entwicklung der Ortsgemeinde mit den weiteren politischen Kräften weiter fortgesetzt werden.”

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