Aktuell schneidet die EWR Netz GmbH Bäume und Gehölze in der Nähe der Strom-Freileitungen zurück. Denn Äste, die sich in der Nähe von Freileitungen befinden, können vor allem bei Wind, Sturm und Schnee Störungen auslösen und müssen somit regelmäßig geschnitten werden. In ganz Rheinhessen, dem Ried sowie rund um Kirchheimbolanden sind daher Gartenbaufirmen – wie immer zu Jahresbeginn – im Auftrag von EWR unterwegs.
Die Mindestabstände zwischen Freileitungen und Bäumen werden nach Regelwerk vorgeschrieben. „Bei der Mittelspannung von 20.000 Volt gilt nach den einschlägigen Vorschriften ein Mindestabstand von drei Metern“, erklärt der Verantwortliche des EWR-Netzbetriebs, Uwe Ohl. Daher bittet er die Grundstückseigentümer und Anlieger um Verständnis, wenn der Zutritt zu Privatgelände vereinzelt nötig ist.