DAS WORMSER: Briefmarkensammlerverein Worms e.V. zeigte bis Ende Juli Ausstellung in den Theaterfenstern
„Als der Brief 100 Milliarden Mark kostete“
Einblick in die Ausstellung mit der Schubkarre voll Geldscheinen in den Theaterfenstern. Foto: Markus Holzmann
100 Milliarden Mark kostete ein Brief im November 1923, ein einzelnes Ei gar 320 Milliarden und ein Kilo Zucker 1,4 Billionen – Diese Informationen vermittelt die Ausstellung „Als der Brief 100 Milliarden Mark kostete – Worms in der Hyperinflation 1923“, die der Briefmarkensammlerverein Worms e.V. zur Kulturnacht zeigte.
Die Ausstellung, die dieses besondere Jahr für die Stadt Worms mit Fotos, Notgeldscheinen, Briefe und Postkarten, aber auch plastischen Objekten, wie etwa eine Schubkarre voller Geldscheinen illustriert, ist nun noch bis Ende Juli in den Theaterfenstern zu sehen.