Mi., 26.08.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
  • Startseite
  • Sport
  • Termine
  • Stellenmarkt
  • Sa., 12. Oktober 2013, 22:49 Uhr
    Am Samstagabend sind die letzten Entscheidungen der Saison gefallen / Blick auf beiden Bundesligisten der Region

    American Football: Braunschweig ist Meister, Wiesbaden steigt ab

    Die Braunschweig Lions gewannen am Samstagabend die 8. Deutsche Meisterschaft. Archivbild: Gernot Kirch


    Von Gernot Kirch In einem dramatische Finale um die Deutsche Meisterschaft im American Football besiegten am Samstagabend im Endspiel in Berlin vor rund 14.000 Zuschauern die Braunschweig Lions die Dresden Monarchs mit 35:34 Punkten. Es war ein Match, das bis fast zur allerletzten Sekunden auf Messerschneide stand. Nach dem Halbzeitstand von 21:19 legten beide Mannschaften im zweiten Abschnitt noch ein Schippe drauf. Erlaubten es beide Abwehrformationen in der ersten Hälfte den Stürmern noch leicht Punkte zu machen, änderte sich nach der Pause. Nun wurde konsequenter zugepackt. Doch fanden die Angreifer nach punktlosem dritten Viertel wieder Wege in die gegnerische Endzone. Zunächst ging Dresden mit 26:21 in Führung, dann schlug Braunschweig mit einem Touchdown zur 28:26 Führung zurück. Schließlich zogen die Monarchs mit einem Touchdown und anschließender Two-Point-Conversion mit 34:28 wieder an den Lions vorbei, doch konterten diese mit einem Fieldgoal und schoben sich mit 35:34 auf die Siegerstraße. In der letzten Spielminute hatte es der Dresdener Superstar der Liga, Trevar Deed, in der Hand, die Sachsen zur ersten Deutschen Meisterschaft zu führen, doch ließ er sich das Ei aus der Hand schlagen und so siegten die Braunschweig Lions hauchdünn mit 35:34 Punkten und holten den 8. Meistertitel in die Football-Hochburg in Niedersachsen.

    Mannheim im Viertelfinale ausgeschieden

    Die Rhein-Neckar Bandits aus Mannheim waren der stärkste Vertreter der Region in der 1. Bundesliga Süd aus acht Mannschaften. In der Abschlusstabelle belegten sie Rang vier hinter Schwäbisch-Hall, Marburg und München. Im Viertelfinale scheiterten die Bandits allerdings bereits. Mit 21:28 mussten sie sich den Braunschweig Lions geschlagen geben.

    Wiesbaden Phantoms steigen ab

    Der zweite Vertreter aus der Region, die Wiesbaden Phantoms, belegten in der regulären Saissn den letzten, also den achten Platz und mussten in der Relegation gegen den Tabellenführer der 2. Bundesliga Süd, die Allgäu Comets aus Kempten antreten. Im ersten Match unterlagen die Phantoms deutlich mit 21:37, sodass sie die zweite Partie hätten klar mit 16 Punkten Unterschied gewinnen müssen. Doch es reichte nur zu einem 44:34 Sieg für die Hessen. Damit müssen sie den bittern Gang in die 2. Bundesliga Süd antreten. Dort kommt es im nächsten Jahr dann aber zu den packenden Derbys gegen die Frankfurt Universe.

     

     

     
    Anzeige Reifen Mast KN10123Anzeige Platten NOLLAnzeige Online StellenmarktAnzeige VHS
    Anzeige AmtsblattAnzeige Tip SüdhessenAnzeige Klinikum Worms - Tag der offenen Tür
    Anzeige Cecil Cycle KN18256Anzeige TicketshopAnzeige das Wormser