Christdemokraten nominieren Büssow einstimmig für die Wahl im Mai / „Gelände der Staudinger-Schule muss Schulbedarfsfläche bleiben!“
Annelie Büssow soll in Neuhausen Ortsvorsteherin werden
Dr. Klaus Karlin gratuliert Annelie Büssow.
Annelie Büssow ist von den Mitgliedern der CDU Worms-Neuhausen einstimmig als Kandidatin zur Wahl der Ortsvorsteherin im Mai nominiert worden. „Nach fast fünf Jahren als 1. stellvertretende Ortsvorsteherin, 20 Jahre im Ortsbeirat und seit zehn Jahren Ortsverbandsvorsitzende kann ich mir noch mehr vorstellen!“, machte Büssow ihre Motivation deutlich, verwies aber auch auf ihre langjährige politische Erfahrung.
Neben dem großen, übergeordneten Anliegen, als Ortsvorsteherin für alle Neuhauser Bürgerinnen und Bürger da zu sein, hat sich Büssow auch ganz konkrete Ziele gesetzt. „Das Gelände der Staudinger-Schule muss Schulbedarfsfläche bleiben!“, fordert sie und kündigt an, alle ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu nutzen, um das Vorhaben durchzusetzen. „Mein Hauptanliegen wird sein, die Leitung und die Lehrerschaft, ebenso den Schulelternbeirat der Staudinger-Schule zu unterstützen“, fasste sie zusammen. Eltern der Neuhauser Schüler sollten wieder stolz darauf sein können, ihre Kinder in der Staudinger-Schule anmelden können.
Gemeinschaftsgefühl und Zusammengehörigkeit stärken
Gleichwohl geht ihr Blick auch darauf, das Gemeinschaftsgefühl und die Zusammengehörigkeit in dem Wormser Stadtteil zu stärken. „Vereine und Verbände müssen mehr durch aktives Miteinander eingebunden werden“, sagte Büssow und betont, dass man bei diesem Vorhaben alle parteipolitischen Scheuklappen ablegen müsse. „Das muss überparteilich erfolgen!“. Hier gebe es noch viel zu tun. Erfahrung hat Büssow, wenn es ums Integrieren verschiedener Interessen geht, weil sie sich auch außerhalb der Union in vielfältiger Weise ins Stadtteilleben einbringt – sei es als Gründungsmitglied im Heimat- und Kulturverein oder als Mitglied im Sängerquartett, wo sie viele Jahre auch aktiv im Vorstand mitgearbeitet hat. Oder sei es bei der Unterstützung des Mehrgenerationenhauses oder als Mitglied beim Abenteuerspielplatz.
Netzwerk pflegen und ausbauen
„Das Netzwerk, das daraus entstanden ist, werde ich weiterhin pflegen und ausbauen“. Gute Kontakte hat Büssow auf vielen wichtigen Ebenen. Denn sie ist auch Mitglied des Stadtrats, Vorsitzende der Senioren-Union und bei dieser Vereinigung auch aktiv im Bezirksvorstand. In der CDU Worms ist Büssow gerade kürzlich erst wieder erneut in den Kreisvorstand gewählt worden. Sie bringt sich aber auch ein beim Projekt „Jugend stärken im Quartier“ und bei der „Grünen Schiene“. Vorschnelle Versprechen sind Büssows Sache nicht: „Bei dem Baugebiet „In den Lüssen“ ist wohl noch etwas Geduld angesagt bis alle Gutachten vorliegen“, erklärt sie. Erst dann sei es möglich, eine stichhaltige Aussage über Größe und Art der Bebauung zu erhalten. „Wichtig ist in allen, den Ortsbeirat betreffenden Entscheidungen im Stadtrat, den Ortsbeirat miteinzubeziehen“, betont sie. Daher hält sie es für sehr wichtig, dass Mitglieder des Ortsbeirates auch im Stadtrat vertreten sind.
Für den Ortsbeirat kandidieren: Annelie Büssow, Marcus Fändrich, Stefan Büssow, Christoph Hartmann, Marion Hartmann, Anton Weinberger und Christoph Schmitt
Dr. Klaus. Karlin (vorne links) gratuliert Anton Weinberger, Annelie Büssow, Marion Hartmann, Christoph Hartmann (vordere Reihe, von links), hinten: Stefan Büssow, Marcus Fändrich (von links).