
Der Countdown läuft: In Kürze wird der Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar zum zehnten Mal veranstaltet und beim NABU Worms-Wonnegau laufen die Vorbereitungen wieder auf Hochtouren.
Die Sandgrube in Monsheim, ehemals Abbaugrube für Kaolin zur Porzellanherstellung, jetzt Hotspot für seltene Insekten und mittlerweile ausgewiesenes Naturschutzgebiet, wird bei der Pflegeaktion als wichtiger Lebensraum erhalten. Um Verbuschung und Beschattung der für Insekten geeigneten sonnigen Bereiche zu vermeiden, werden Gehölze zurückgeschnitten, Hänge gemäht und Schösslinge entfernt.
„Wir freuen uns auf viele Freiwillige, Groß und Klein, die uns bei der wichtigen Aufgabe in dieser wundervollen Umgebung tatkräftig unterstützen“, ist Matthias Bösl vom NABU vom Gelingen der Aktion überzeugt. Neben jeder Menge Freude beim gemeinsamen Werkeln und Wirken erwarten die Helfer am Samstag, dem 12. September, von 10 bis 13 Uhr, interessante Gespräche und spannende Einblicke in dieses einzigartige Naturschutzgebiet.
Natürlich wird für das leibliche Wohl mit einem Imbiss und kalten und warmen Getränken gesorgt. Mitmachen kann jede und jeder, der mit einer Astschere oder einer Heugabel umgehen kann. Arbeitsmaterial stellt der NABU. Wer sein eigenes Werkzeug, wie z.B. Astscheren, Hacken etc. bevorzugt, kann es gerne mitbringen. Es ist bitte auch für festes Schuhwerk und geeignete Handschuhe zu sorgen.
Die Anmeldung erfolgt unter www.wir-schaffen-was.de und dort in der Suchfunktion einfach den Ort Monsheim angeben oder nach „Artenschutz im weißen Sand“ suchen. Interessierte erhalten Infos auch der per E-Mail vorstand@nabu-worms.de