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So., 10. April 2016, 23:08 Uhr
TC Rot-Weiß Worms startet mit 21 Aktiven- und Senioren- sowie elf Jugendmannschaften in die Medenrunde
Auf geht es in die neue Tennissaison beim TC Rot-Weiß
Los geht es in der Buschgasse am 15 April.
In Hochheim in der Buschgasse auf der Tennisanlage ist ab Freitag, dem 15. April, wieder reges Treiben und die gelben Filzkugeln fliegen wieder über die neun Sandplätze. Die Tennis-Sommersaison 2016 beginnt für den Wormser Traditionsverein. Bereits am Wochenende vom 30. April / 1. Mai startet für die Mannschaften des TC Rot-Weiß Worms die Medenrunde gleich mit insgesamt acht Heimspielen.
Auch in diesem Jahr können die Verantwortlichen im Vorstand einmal mehr über einen Rekord in der 87-jährigen Vereinsgeschichte berichten: mit insgesamt 21 Mannschaften bei Aktiven, Seniorinnen und Senioren und elf Jugendmannschaften inklusive der Allerjüngsten, der Mainzelmännchen, nimmt der Verein an dem Turniergeschehen in Rheinhessen, in Rheinland-Pfalz/Saarland und auf Südwestdeutscher Ebene teil. Damit hat der TC Rot-Weiß Worms im südlichen Rheinhessen als Verein die meisten Mannschaften am Start.
Mit zahlreichen Mannschaften im Spielbetrieb aktiv
Zwei Herrenmannschaften, eine Herren 30-, zwei Herren 40-, eine Herren 50-, zwei Herren 55-, zwei Herren 60-, zwei Herren 65 und eine Herren 70-Mannsachaft sind dabei. Die Damen starten mit zwei aktiven Damen, drei 40er, zwei 50er und einer 55er Mannschaft in das Turniergeschehen. Sportwart Marius Gramlich freut sich besonders darüber, dass bei den Aktiven, sowohl bei den Damen als auch bei den Herren erstmals wieder je eine zweite Mannschaft gemeldet werden konnte. Im Jugendbereich startet der TC Rot-Weiß mit neun Mannschaften in allen Altersklassen bei Jungen und Mädchen sowie mit zwei Mainzelmännchen-Teams in die neue Saison. „Dank der kontinuierlichen Jugendarbeit der letzten Jahre und des Einsatzes des Trainers Tom Dennhardt haben wir hier zum einen eine große Anzahl tennisbegeisterter Mädchen und Jungen, zum anderen können wir uns auch über deren stetige Leistungssteigerung freuen. Hauptsache bleibt aber, dass neben einem gesunden sportlichen Ehrgeiz alle Kinder auch Spaß beim Tennis und in den Medenspielen haben“, beschreibt Jugendwartin Petra Anthofer die positive Entwicklung und Ziele im Jugendbereich bei Rot-Weiß.
Erste Damenmannschaft als Spitzenteam
Das Spitzenteam im Verein ist auch 2016 wieder die erste Mannschaft der Damen 40. Nach einem sehr guten 3. Platz in der Regionalliga Südwest in der vergangenen Saison freuen sich die 1. Damen 40 darauf auch in dieser Saison in der gleichen Liga aufschlagen zu können. In einigen Positionen mussten sich die Damen 40 allerdings neuformieren. Sie spielen jetzt mit Carmen Schreiber, Petra Anthofer, Imke Pannemann, Jutta Garrecht, Christiane Pallasch-Reitz, Weihong Yang und Birgit Heppel. Ihr erklärtes Ziel ist der Klassenerhalt.
Auf Rheinland-Pfalz-Ebene starten 2016 für Rot-Weiß in den Verbandsligen die 1. Mannschaften der Herren 55, Herren 60 und Herren 70 sowie die Damen 55. Die besten Aufstiegschancen sollten hier die Herren 55 haben. Dieses Team hatte im vergangenen Jahr noch in der Altersklasse 50 erfolgreich in der Oberliga gespielt und wurde jetzt leider beim Altersklassenwechsel vom Verband nur in der Verbandsliga eingestuft. Da die Mannschaft in alter Besetzung mit Karl-Heinz Priester, Philippe Bojadjian, Gernot Erkert, Matthias Kluth, Fritz Urbanek, Theo Reiß und Michael Raab antreten wird, ist es Aufstiegsaspirant Nummer Eins in der Verbandsliga.
Hohe Beteiligung der Mitglieder am Spielbetrieb
„Wir freuen uns auf die neue Saison“, beginnt der junge 1. Vorsitzende Julian Djabarian seinen Ausblick auf die neue Saison und fährt fort: „Wir Rot-Weißen konnten in den letzten Jahren in unserem Verein vieles zum Positiven bewegen. Dafür stehen unter anderem die hohe Beteiligung unserer Mitglieder am Spielbetrieb, die wieder sehr erfolgreiche Jugendarbeit, die stetige Verschönerung unseres attraktiven Clubgeländes, aber auch die zahlreichen sportlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen auf unserer Anlage – und nicht zuletzt der anhaltende Anstieg der Mitgliederzahl. Wir haben allen Grund, positiv in die Zukunft zu blicken.