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  • Mo., 15. Dezember 2014, 13:49 Uhr
    Internationales Forschungsstipendium geht an Wormser Hochschulstudentin Ines Binninger

    Auf regionale Besonderheiten eingehen

    v.l.n.r. Otto Schätzel (Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Oppenheim, Stellv. Dienststellenleiter, Mitglied der GWC Mainz-Rheinhessen); Ines Binninger (Hochschule Worms), Prof. Dr. Knut Scherhag (Hochschule Worms), Elke Höllein (Stadt Mainz Abteilungsleiterin Öffentlichkeitsarbeit, Geschäftsführerin Great Wine Capitals Mainz-Rheinhessen)


    Das Forschungsstipendium der „Great Wine Capitals“ (GWC) wurde in diesem Jahr an Ines Binninger, Master-Studentin an der Hochschule Worms verliehen.  Die „Great Wine Capitals“ bilden ein internationales Netzwerk von zehn bedeutenden Großstädten mit renommierten Weinregionen mit dem Ziel, Wirtschaftskontakte und touristische Anreize zu fördern. Ferner stehen Wissenstransfer sowie Entwicklung von Innovationen in den Bereichen Weintourismus und Marketing im Vordergrund. Das Stipendium wird einmal im Jahr verliehen und ist mit einem Preisgeld von  5.000 Euro dotiert.

    Angebotsvielfalt sichtbar machen
    Frau Binninger  studiert im 4. Semester „International Tourism Management“ im Fachbereich Touristik/Verkehrswesen. Die 24-jährige Preisträgerin arbeitet im Rahmen ihrer Master-Thesis an einem elektronischen Kartensystem, welches Touristen in Rheinhessen die Möglichkeit bieten soll, die weintouristischen Angebote der Region leichter zu entdecken. Darüber hinaus soll die Destination Card den Besuchern ermöglichen, exklusive Leistungen oder Rabatte in Anspruch zu nehmen, die nur in Verbindung mit der Karte angeboten werden (z.B. Galadinner im Weinkeller). Zudem sollen gleichzeitig die Angebotsvielfalt der Destination sichtbar gemacht, die Bekanntheit gesteigert sowie Synergieeffekte für die Region geschaffen werden. Frau Binninger wird bei der Erstellung Ihrer Thesis von der Geschäftsstelle der GWC Mainz-Rheinhessen und dem DLR in Oppenheim unterstützt; betreut wird die Arbeit von Prof. Dr. Scherhag.

    Für die Ausgestaltung des Projektes sieht die Autorin der Master-Thesis neben der Herausforderung auf regionale Besonderheiten einzugehen und die Bedürfnisse der Endkunden zu treffen, viele Einsatz-Möglichkeiten: eine konkrete Idee ist die Umsetzung als Applikation für mobile Endgeräte. Die endgültigen Ergebnisse stellt Frau Binninger in einer Endpräsentation im Herbst 2015 auf der Jahrestagung der GWC in Bilbao vor.

     

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