VOLKSBANK ALZEY-WORMS: Weihnachtsspende an Regionale Tafeln
„Auf unserer Jahresspendenliste ganz oben“
Die Volksbank Alzey-Worms spendet 20.000 Euro an die Regionalen Tafeln.
Es gibt wahrscheinlich keine gemeinnützige Organisation, die es nicht verdient hätte, in den Genuss des stattlichen Betrages von insgesamt 20.000 Euro zu kommen, den die Volksbank Alzey-Worms in jedem Jahr anstelle von Weihnachtsgeschenken spendet. Trotzdem ist es zur Tradition geworden, dass dieses Geld an die fünf Tafeln im Geschäftsgebiet der Bank geht. Bei der Übergabe an die Wormser Institution lieferte Vorstandssprecher Günter Brück dafür eine gute Begründung: „Man arbeitet hier für die Deckung von Grundbedürfnissen vieler Menschen, die es sich nicht leisten können, Lebensmittel des täglichen Bedarfs in ausreichender Menge für sich oder die Familie zu kaufen. Das ist unmittelbare Hilfe zum Überleben. Daher stehen die Tafeln immer ganz oben auf unserer Jahresspendenliste und wir freuen uns sehr, diese wertvolle Arbeit zu unterstützen.“ Diese Menschen, so Brück weiter, seien Nachbarn und Kunden aus der Region. „Und da unser Motto ,aus der Region für die Region‘ lautet, fühlen wir uns hier besonders verpflichtet, denn wir wollen nicht nur für diejenigen da sein, denen es gutgeht, sondern vor allem auch für die, bei denen das nicht so ist.“
„Unglaublich wichtig"
Entsprechend dankbar zeigte sich auch Jürgen Sehrt, der – ebenfalls schon traditionell – als Geschäftsführer der Wormser Tafel den Spendenscheck entgegennahm. „Eine solche Zuwendung, von der wir wissen, dass sie kommt, ist unglaublich wichtig.“ Gerade vor dem Hintergrund der im letzten Jahr stark gestiegenen Energiepreise, die sich überall niederschlagen, sei Planungssicherheit essentiell, denn: „Für uns hat das doppelte Auswirkungen. Einerseits müssen wir selbst diesen Mehraufwand stemmen, andererseits müssen das aber auch unsere Kunden – und die werden dadurch mehr.“
„Weiter auf uns zählen"
Das trifft bei der Volksbank Alzey-Worms auf großes Verständnis und Vorständin Sabine Hermsdorf war es wichtig zu betonen, dass es noch eine weitere Maxime bei einer genossenschaftlichen Bank gibt. Sie lautet „Hilfe zur Selbsthilfe“ und beinhaltet die Unterstützung der Menschen, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Diese Hilfe leiste Jürgen Sehrt mit seinem Team vorbildlich und darum „sichere ich Ihnen zu, dass Sie auch weiterhin auf uns zählen können.“