Fr., 04. September 2020, 14:10 Uhr
Beleidigungen gegenüber der Polizei in der Fußgängerzone / Kupferdiebe in ehemaligem Hochstift-Krankenhaus
Aus dem Polizeibericht
POL-PDWO: Worms (ots) - Am Freitagmittag kam es am Bahnhof in Worms zu einer Streitigkeit zwischen einem 30-jährigen Wormser und einem Mitarbeiter der DB Sicherheit, weswegen die Polizei hinzugerufen wurde. Der 30-jährige Wormser
hatte bei Eintreffen der Polizei die Örtlichkeit bereits verlassen, konnte in der Wormser Fußgängerzone jedoch letztlich angetroffen werden. Gegenüber den Beamten zeigte er sich direkt verbal aggressiv und war zudem alkoholisiert. Er
ging mehrfach bedrohlich auf die Polizisten los und musste durch diese zurückgedrängt werden. Während der Personendurchsuchung beleidigte er die eingesetzten Beamten ununterbrochen, u.a. als Nazis und Deppen. Da er einem
ausgesprochenen Platzverweis wiederholt nicht nachkommen wollte, wurde er letztlich in Gewahrsam genommen und dem Richter vorgeführt.
Kupferdiebe in ehemaligem Hochstift-Krankenhaus
POL-PDWO: Worms (ots) - Von Anfang April bis Ende Mai dieses Jahres kam es in dem seit 2018 leerstehenden Gebäudekomplex des ehemaligen Hochstift Krankenhauses im Willy-Brandt-Ring zum Diebstahl wandverlegter Kupferkabel. Die bislang
unbekannten Täter verursachten im Rahmen der Tatbegehung zusätzlich einen beachtlichen Gebäudeschaden. Nach aktuellem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass die Täter für den Abtransport ihres Diebesguts ein Auto, einen
Transporter oder gar größeren Lastwagen benutzt haben. Im Zeitraum vom 20. August bis 24. August haben wiederum unbekannte Täter Kabel im Außenbereich demontiert. Die Kriminalpolizei erhofft sich in diesem Zusammenhang nun Hinweise
aus der Bevölkerung. Sollte jemand verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Umfeld des Tatortes gesehen haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, wird er gebeten sich mit der Kriminalinspektion Worms unter Telefon 06241/852-0 in
Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter
kiworms@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.