Der Hundehalter, dessen Jagdhund am 16. Oktober 2016, mehrere Hühner im Stadtteil Herrnsheim getötet hatte, konnte von der Polizei binnen kürzester Zeit ermittelt werden. Den Ermittlern der Kriminalpolizei, die den Fall am Montag übernommen hatten, war der Mann persönlich bekannt. Bereits im August diesen Jahres hatte sein Hund, ein Münsterländer, eine Katze gejagt und ebenfalls getötet. Der 78-Jahre alte Wormser räumte den aktuellen Vorfall ein, blieb aber weiter bei seiner uneinsichtigen Haltung. Ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung wurde gegen den Mann eingeleitet. Außerdem wird derzeit geprüft, welche Maßnahmen ihm in seiner Eigenschaft als Hundehalter auferlegt werden.
Versuchter Einbruch
Unbekannte Täter versuchten am Montag, in der Zeit von 0 bis 17.30 Uhr, in ein Einfamilienhaus in der Feuerbachstraße einzubrechen. Zunächst rissen sie ein Fliegengitter herunter und machten sich dann an der dahinterliegenden Terrassentür zu schaffen. Mehrfach wurde versucht die Tür aufzuhebeln, was aber offensichtlich nicht gelang. Danach ließen die Täter von ihrem Vorhaben ab und flüchteten vom Tatort. Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen nimmt die Polizei Worms unter der Rufnummer 06241/8520 entgegen.
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