Betriebsunfall - Rettungshubschrauber im Einsatz / Katze quert Fahrbahn - Auto Totalschaden / Verkehrskontrolle - Viele Verstöße festgestellt
Aus dem Polizeibericht
Foto: Jannik Reinecke/Die Knipser
Worms (ots) - Ein 36-jähriger Arbeiter wurde bei einem Betriebsunfall am heutigen Montag, gegen 9.30 Uhr, schwer verletzt. Der Mann war nach ersten Erkenntnissen bei Arbeiten in der Schildergasse durch ein Dach gestürzt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden. Er wurde von einem Rettungshubschrauber in die Unfallklinik nach Ludwigshafen verbracht. Der Marktplatz musste zur Landung des Hubschraubers durch Polizeikräfte freigehalten werden. Die genauen Umstände des Sturzes und die Schwere der Verletzungen, die der Mann erlitten hat, sind derzeit noch unklar.
Worms (ots) - Eine Katze soll nach Aussage einer Autofahrerin die Ursache für einen schweren Verkehrsunfall gewesen sein, der sich am gestrigen Sonntag in der Donnersbergstraße ereignete. Die 24-jährige Wormserin fuhr stadtauswärts und wollte eigenen Angaben zur Folge in Höhe der Hausnummer 26 einer Katze ausweichen, die von rechts nach links die Fahrbahn querte. Die Wormserin leitete eine Vollbremsung ein und zog die Handbremse an. Ihr Fahrzeug geriet daraufhin ins Schleudern, prallte gegen einen Baum und kam letztlich mitten auf der Fahrbahn zum Stehen. Die Fahrerin und ihr 26-jähriger Beifahrer konnten das Unfallauto leicht verletzt verlassen. Das Fahrzeug wurde so stark beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste. Zudem wurde die Feuerwehr zur Beseitigung ausgetretener Betriebsstoffe alarmiert. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf mehrere tausend Euro. Ob die besagte Katze tatsächlich für den Unfall verantwortlich ist, müssen die nun folgenden Ermittlungen klären.
Verkehrskontrolle - Viele Verstöße festgestellt
Worms (ots) - Binnen weniger Stunden stellten Beamte der Polizei Worms am gestrigen Sonntag eine Vielzahl an Verkehrsverstößen fest. In der Arndtstraße kontrollierten Sie zwischen 9.30 Uhr und 12 Uhr den fließenden Verkehr und hielten 20 Autofahrer und Autofahrerinnen an. Dabei wurden zwölf Verstöße gegen die Gurtanlegepflicht und zwei Handyverstöße festgestellt. In zwei Fällen wurden Kinder im Fahrzeug nicht ordnungsgemäß gesichert. Drei Fahrzeugführer wurden verwarnt, weil sie mitgeführte Ladung nicht sicher verstaut hatten. Außerdem stellten die Polizeikräfte fünf Mängelberichte aus. Erneut bestätigte sich, dass viele Autofahrer die lebensrettende Wirkung des Sicherheitsgurtes und entsprechender Rückhaltereinrichtungen für Kinder noch immer nicht verinnerlicht haben.