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  • Do., 22. September 2016, 11:57 Uhr
    Abgeordneter Marcus Held lädt rheinhessische Weingüter zur Präsentation ihrer Erzeugnisse nach Berlin

    Ausschließlich Rheinhessen-Weine

    Marcus Held (sitzend, 2. von links) freut sich, rheinhessische Gaumenfreuden nach Berlin bringen zu können.


    Ausschließlich Rheinhessen-Wein wird serviert, wenn die Berliner Meisterköche Anfang Oktober für rund 500 prominente Gäste aus der Bundeshauptstadt anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums kochen werden. Ermöglicht hat dies der Bundestagsabgeordnete Marcus Held, als er im Gespräch mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller (SPD) für seine Heimatregion Rheinhessen warb.

    Neben den Weingütern Lawall-Stöhr (Alzey-Heimersheim), Jung & Knobloch (Albig) und Dr. Heyden (Oppenheim) darf auch das Wormser Weingut Keller mit auserwählten Rot- und Weißweinen die Multiplikatoren aus Berlin verwöhnen. Dass mit dem renommierten Weingut Keller auch ein Wormser Winzer eine Präsentationsfläche der ganz besonderen Art erhält, freut Marcus Held ganz besonders. „Worms gehört zu den bedeutendsten Städten im Weinbau. Nach meinem Kenntnisstand war Worms im Bundesvergleich im letzten Jahr die Stadt, mit der drittgrößten Weinanbaufläche von rund 1 500 Hektar. Es ist großartig, dass jetzt Keller-Weine aus dem Weinmetropole Worms die Weltmetropole Berlin erobern.“

    Seit 1997 zeichnet die Wirtschaft- und Technologieförderung Berlin Partner jährlich die besten Köche der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg aus. Beim diesjährigen Gala-Diner der Meisterköche werden die sechs Preisträger für ihre Verdienste um das kulinarische Wohlbefinden Berlins geehrt.

    Von Spitzen-Sommelier und Meisterköchen ausgesucht
    Jetzt wurden vier Weine aus den von Marcus Held vorgeschlagenen rheinhessischen Weingütern bei einer Verkostung mit Berliner Spitzen-Sommeliers und der Meisterköche ausgesucht. „Es war eine Ehre bei diesem Vorentscheid dabei gewesen zu sein, denn für die genaue Zuordnung der Weine zu den Gerichten haben sich die Fachleute sehr viel Zeit genommen.“, beschreibt der Bundestagsabgeordnete den Weg hin zum Gala-Diner. Zuvor hatten die vier rheinhessischen Weingüter Held jeweils mehrere Rot- und Weißweine zur  Auswahl mit nach Berlin gegeben.

    Die Idee zu dieser neuerlichen Kooperation zwischen Rheinhessen und Berlin kam bei einem Gespräch zwischen Michael Müller und Marcus Held im Frühjahr. „Ich habe den Regierenden Bürgermeister gebeten, gerade im Jubiläumsjahr „200 Jahre Rheinhessen“ die Weine unserer Region noch stärker bewerben zu dürfen.“, erinnert sich Held. Ziel sei es, durch den Wein rheinhessische Lebensfreude und die Region in der Bundeshauptstadt noch bekannter zu machen. „Deshalb werde ich zusammen mit den vier Winzern auch persönlich am 8. Oktober bei den geladenen Gästen für Rheinhessen kräftig die Werbetrommel rühren.“

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