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  • Mo., 27. November 2023, 15:42 Uhr
    Innenministerium: Michael Ebling übergibt Förderbescheide über 21,1 Millionen Euro für den Brand- und Katastrophenschutz

    Ausstattung auf neuesten Stand bringen

    Die entsprechenden Bescheide überreichte Innenminister Ebling in Alzey an die kommunalen Vertreterinnen und Vertreter. Foto: Innenministerium RLP


    Innenminister Michael Ebling hat in Alzey die ersten Bescheide des sehr großen diesjährigen Förderpakets für den Brand- und Katastrophenschutz in Höhe von 21,1 Millionen Euro übergeben. Darin enthalten ist auch die Fortsetzung der Sonderförderung für wat- und geländegängige Fahrzeuge.

    53 Baumaßnahmen sowie 231 Beschaffungen
    „In diesem Jahr fördern wir zusätzlich zur jährlichen pauschalen Zuwendung an die Landkreise 53 Baumaßnahmen sowie 231 Beschaffungen von Fahrzeugen und Einsatzgeräten. Damit setzen wir konsequent unseren Weg fort, gemeinsam mit den kommunalen Aufgabenträgern die Ausstattung unserer Feuerwehren auf den neuesten Stand zu bringen“, so Ebling. Er erinnerte an die Sonderförderung in Höhe von zwei Millionen Euro im vergangenen Jahr, die speziell für wat- und geländegängige Fahrzeuge vorgesehen war. „Im Förderpaket ist auch die Fortsetzung der Sonderförderung in diesem Jahr enthalten, indem wir nochmals 2,26 Millionen Euro für die Beschaffung von Fahrzeugen für die Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung sowie für Katastrophenschutz-Löschfahrzeuge bereitstellen“, hob der Innenminister hervor.

    Auch VG Monsheim wird gefördert
    Zum Förderpaket gehören unter anderem Förderungen für drei Katastrophenschutz-Löschfahrzeuge für den Landkreis Alzey-Worms. Die Verbandsgemeinde Monsheim hat einen Zuwendungsbescheid für ein Tanklöschfahrzeug mit 4.000 Litern Fassungsvermögen zur Bekämpfung von Wald- und Vegetationsbränden erhalten, die Verbandsgemeinde Wöllstein den Zuwendungsbescheid für einen Kommandowagen, der als Pickup auch in schwierigem Gelände genutzt werden kann. Der Zuwendungsbescheid für einen Teleskopgelenkmast war für Limburgerhof vorgesehen. Für die Digitale Alarmierung sind in diesem Jahr weitere rund 660.000 Euro vorgesehen.

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