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  • Do., 13. April 2023, 12:05 Uhr
    HORCHHEIM: SPD-Fraktion verschenkt über 500 Ostereier an Kindertagesstätten im Stadtteil

    Bedarf an Kita-Plätzen in Worms sehr hoch

    520 bunte Ostereier verteilte die Horchheimer SPD-Fraktion an den vier Kitas im Ort. Foto: SPD Horchheim

    Anlässlich des bevorstehenden Osterfestes war die SPD-Ortsbeiratsfraktion Horchheim wieder unterwegs und überraschte Kinder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der örtlichen Kindertagesstätten mit einer kleinen Aufmerksamkeit. Ostern ist ein wichtiges christliches Fest. „Es steht im Frühling für den gemeinsamen Aufbruch zu Neuem", so der SPD-Fraktionsvorsitzende Hans Herbert Rolvien, der gemeinsam mit seinen Fraktionskolleginnen Edith Brodhäcker und Doris Franke insgesamt 520 bunte Ostereier an die vier Horchheimer Kindertagesstätten verteilte.


    „Für uns eine gute Gelegenheit, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Kitas Wertschätzung entgegenzubringen, ihre harte Arbeit gerade in dieser schwierigen Zeit anzuerkennen und herzlich ‚Danke‘ zu sagen!“, so Rolvien weiter. Als schöne Geste empfanden die Leitungen der Kindertagesstätten bei dem Besuch auch die Osterkarte und das kleine individuelle Geschenk für alle Erzieherinnen und Erzieher.


    Stadt gefragt beim Kitabau

    Die SPD-Bürgerschaftsfraktion unterstützt die Forderungen der Erzieher nach mehr Anerkennung. „Wir fordern seit langem eine Aufwertung der sozialen Berufe. Dazu brauchen wir eine breite gesellschaftliche Debatte darüber, was uns diese wichtige Arbeit wert ist.“, so die einhellige Meinung. 


    Auf die Frage nach der Auslastung antworteten die verantwortlichen Erzieherinnen, dass der Bedarf an Kinderbetreuung sehr hoch sei. „Auch wenn es viel Geld kostet, muss die Stadt den Bau weiterer Einrichtungen unvermindert vorantreiben. Das ist die Erwartung der Eltern an die Politik – und die sollte erfüllt werden“, sagte SPD-Fraktionssprecher Hans Herbert Rolvien.


    Ziel der Politik müsse es sein, die bestmögliche Betreuung und Förderung für Kinder und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen, so Edith Brodhäcker. Doris Franke ergänzte, dass Eltern sich darauf verlassen können müssen, dass ihr Kind verlässlich und gut betreut wird, auch wenn Erzieher gerade im Krippenbereich heute eigentlich zig Jobs gleichzeitig machen müssten.

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