
Am vergangenen Wochenende nahm die U14w der TG Worms Basketball ersatzgeschwächt mit nur acht Spielerinnen an der Rheinhessen-Pfalz-Meisterschaft teil. Trotz der personellen Einschränkungen zeigte das Team großen Kampfgeist und bot den Gegnerinnen in beiden Spielen starke Leistungen.
Im ersten Spiel des Turniers konnte die TG Worms gegen den Gastgeber ASC Mainz mit einem klaren 61:46-Sieg überzeugen. Von Beginn an zeigte die Mannschaft aus Worms hohe Intensität und Präzision im Abschluss. Das erste Viertel endete mit einer 17:12-Führung für Worms, wobei Anna Wagner mit acht Punkten herausragte. Im zweiten Viertel baute Worms die Führung weiter aus, während die gegnerische Offensive kaum zur Entfaltung kam. Zur Halbzeit stand es 29:16 für die Gäste.
Nach der Pause startete ASC Mainz ein Comeback und verkürzte den Rückstand und das dritte Viertel endete 36:41. Doch Worms ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und dominierte das Schlussviertel mit 20:10. Besonders Anna Wagner und Maleen Borlinghaus glänzten und führten ihr Team zum verdienten Sieg.
Im zweiten Spiel traf TG Worms auf die Kaiserslautern Thunderbolts, die sich als harte Gegnerinnen erwiesen. Dennoch begann Worms stark und hielt das Spiel im ersten Viertel offen, das mit 20:16 an Kaiserslautern ging. Im zweiten Viertel konnte Worms dank der sieben Punkte von Maleen Borlinghaus weiterhin gut mithalten, und es ging mit einem knappen 26:32-Rückstand in die Halbzeitpause.
Nach der Pause blieb das Spiel zunächst ausgeglichen, und Worms schaffte es, den Rückstand auf sieben Punkte zu begrenzen (39:46). Doch im letzten Viertel machte sich der Kräfteverschleiß der Wormserinnen bemerkbar. Kaiserslautern nutzte dies mit einem 23:8-Lauf konsequent aus und sicherte sich den Sieg mit 69:49.
Trotz der Niederlage im zweiten Spiel zeigte die U14w der TG Worms eine beeindruckende Leistung, vor allem angesichts der nur acht angereisten Spielerinnen. Trainerin Fabienne Klamm resümierte nach dem Spiel: „Ich bin stolz auf unsere Leistung. Leider mussten wir die beiden Spiele direkt nacheinander spielen, da hat uns am Ende des zweiten Spiels einfach die Kraft gefehlt“.