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  • So., 31. Juli 2016, 11:10 Uhr
    Drei Athleten von stimmel-sports stellten sich der Konkurrenz bei den 4xF Games in Ulm

    Bei Landessportfest einmal in den Top-Ten

    Platz sechs für Maurice Schneider bei über 35 Athleten in Ulm. Die 4xF Games werden von dem Deutschen Turnerbund (DTB) veranstaltet und verlangen von den Crosstrainings-Athleten alles ab. Neben Maurice Schneider von stimmel-sports stellten sich Simon Schuchtrup bereits zum zweiten Mal und als Premiere auch Torsten Haaf der Konkurrenz bei den Landesmeisterschaften in Ulm. Im Rahmen des Landesturnfestes Baden-Württemberg veranstaltete der DTB die Qualifikation für das Bundesfinale im September. Die 4xF Games stellen das Pendant zum amerikanischen Crosstraining dar, indem es darum geht durch ein breites Kraft- und Konditionstraining schweißtreibende und ganzheitliche Trainingseinheiten zu bewältigen. Der Schwerpunkt liegt vor allem auf den athletischen Leistungen, die ohne Geräte trainiert werden. Mit viel Motivation, Willensstärke, aber auch Spaß bietet stimmel-sports hierzu mehrmals die Woche Gelegenheiten zum gemeinsamen Trainieren und Schwitzen für Männer aber auch für Frauen.

    In Ulm stellten sich drei Sportler des Wormser Vereins der Herausforderung, um zu zeigen was sie die letzten Wochen trainiert haben. Es galt in fünf Minuten einen Parcours so oft wie möglich zu bewältigen. Angefangen von einem Sprint mit 20 kg, über Sprüngen auf ein 60 cm hohes Hindernis oder das Werfen eines 9kg schweren Balles gegen eine Wand, die Athleten hatten sich gut vorbereitet. Die allgemeine Herausforderung stellte bei vielen Startern jedoch die Übung „knees to elbow“ dar, bei der im Hang an der Reckstange die Knie zu den Ellbogen gezogen werden. Die Sportler von stimmel-sports konnten sich im Feld aus 38 männlichen Startern gut behaupten. Am Ende belegte Maurice Schneider den 6. Platz, Simon Schuchtrup erreichte Rang 12 und Thorsten Haaf konnte sich über Platz 24 freuen. Am 10.9. besteht nun nochmal die Chance sich in Frankfurt bei der nächsten Qualifikation zu beweisen und den Einzug ins Bundesfinale klar zu machen. Der Wormser Verein plant dort noch einmal aber mit einer größeren Gruppe anzutreten.
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