Foto: 1 SKC Monsheim
Am Samstag gastierten unsere Männer beim KSC Bahnfrei Damm Aschaffenburg. Im Starttrio legten Daniel Krüger, Sebastian Klonner und Jonni Franz die Kugeln auf die Platte. Alle drei starteten gut ins Spiel und ließen den mitgereisten Fans kaum eine Atempause. Daniel Krüger musste trotz eines guten Ergebnisses von 604 Kegeln seinen Punkt an die Gastgeber abgeben. Jonni erzielte mit 605 Kegeln einen Punkt und auch Sebastian Klonner mit dem Tagesbestergebnis auf Monsheimer Seite mit 621 Kegeln. Somit konnte man das Schlusstrio mit knappen 56 Kegeln und 1:2 MP auf die Bahn schicken. Wer schon mal bei einem Spiel über sechs Bahnen dabei war, weiß genau, wie schnell sich ein Vorsprung in einen Rückstand verwandeln kann. So erging es auch Tobias Kräuter, Pierre Schulz und Andreas Schork, die für uns die Schlussachse bildeten. Tobias mit 577 Kegeln und Pierre Schulz mit 593 Kegeln waren zwischenzeitlich dicht am Punkt dran, mussten jedoch beide ihre Punkte abgeben. Andreas Schork hatte gegen einen sehr starken Felix Kopp (650 Kegel) keine Chance und gab auch den letzten Punkt an die Gegner ab. Trotz eines guten Mannschaftsergebnisses von 3559 Kegel konnte man gegen die Dämmer nicht bestehen. Das Spiel endete 6:2 für Bahnfrei Damm.
Nach dem Spiel in Aschaffenburg ging es weiter in den Süden, genauer gesagt nach Singen an den Bodensee. Auch unsere Frauen spielten hier die 2. Runde des DKBC-Pokals. Da die Singener Damen ihre Bahnen sehr gut im Griff haben, war es schwierig, die unbekannte Truppe einzuschätzen. Wir starteten mit Dana Klonner mit 581 Kegeln und Julia Breyvogel mit 563 Kegeln ins Spiel. Beide erzielten gute Leistungen, hatten jedoch gegen die Gastgeber das Nachsehen. Somit schickte man Julia Jöhnk (555 Kegel) und Nina Lipka mit einem Rückstand von 37 Kegeln ins Rennen. Nina musste mit 576 Kegeln lediglich mit einem Kegel zu wenig den Punkt abgeben. Julias Gegnerin startete fulminant mit einer 190er Bahn, konnte dieses Niveau allerdings nicht halten, weshalb Julia sich lange im Rennen um den Punkt hielt. Letztendlich musste sie jedoch klein beigeben. Für Yvonne Haußmann (544 Kegel) und Daniela Olson (514 Kegel) war somit der Drops schon so gut wie gelutscht. Da die Singener Damen weiterhin gute Ergebnisse erzielten und unsere Schlussachse schwer mit sich zu kämpfen hatte, gingen auch die letzten beiden Punkte an die Gastgeberinnen. Das Spiel endete mit einem neuen Mannschaftsrekord für Singen: 3517:3333 Kegel und 8:0 MP.